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119) Hegner, S. 328. Vgl. Fiorillo, S. 143 Anm. Letztererspricht hier unmittelbar nach einander von zwei Alphabetenin Leitre's grises, über die ihm der Graf Lepel Notizen mitgetheilthabe, die aber nach seiner Beschreibung davon beide nur ver-schiedene Exemplare dieses einen nämlichen Todtentanz-Alpha-bets gewesen zu sein scheinen.
120) Wir entlehnen diese Notizen zunächst aus Rud. Wei-gel's Beilagen zu Rumohr's mehrerwähnter Schrift, S. 105. Vgl.//. H. Füessli's 2. Band (Fortsetzung und Ergänzung des Künst-lerlexikons, Zürich 1806, S. C59), und Douce, eh. XV. beson-ders p. 216 sq.
121) Ein solch es Exemplar war vermuthlich auch das, nachFiorillo S. 143 Anm., vom Grafen Lepel in Coburg gesehene ver-meinte Kupfer.
122) Weigel , a, a. 0. und Douce, p. 214 etc.
123) S. v. Murr's Kunstjournal, Bd. XVI, S. 10. Ein Ver-zeichniss 10 andrer Arbeiten dieses ausgezeichneten und gleichwohlauffallender Weise von keinem gleichzeitigen Schriftsteller er-wähnten Formschneiders gibt Douce, p. 99 sqq.
124) „Hans Luli>elburger. — // vero principe degü incisori inlegno." Piet. Zani, enciclop. metod. delle belle arte, parte I, Vol.XII, p. 152.
125) Hegner, S. 332 fT.
126) Rumohr, S. 15 f.
127) Hegner, S. 336; Douce, p. 217.
128) Vgl. Hegner, Douce, Rumohr und Weigel 11. IL;wie auch Frenzel's ausführliche Beschreibung des Todtentanz-Alphabets nach dem Dresdener Exemplar, im Kunstblatt, 1825,S. 21 ff.; ferner H. H. Füessli, a. a. O.; Zani, enciclopedia me-todica, I, X. p. 467; Heller's Formschneidekunst, S. 140;Brulliot , dicHonnaire des monogrammes, ed. 1832, I, p- 306 ;und namentlich auch Pet. Vis eher s gehaltvollen Aufsatz überHolbein und Lutzelburger, im Kunstblatt 1838 Nr. 50 bis 54, woder Meinung Rumohr's über diese Streitfrage wohl die gewich-tigsten Gründe entgegengestellt werden.
129) Douce, p. 214.