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Hannes Chrysoslomus, eine dritte über verschiedene Punkte derchristlichen Moral und in spätem Ausgaben und Nachdrückennoch ein paar kürzere Traklätchen und Gebete.
109) Serapeum, 1840, S. 245, Anni. 1. (Hr. Prof. Mass-mann.kommt in eben dieser Note auch auf einen gewissen R e-perdius zu sprechen, welchen Borbonius in einem Epigrammneben Holbein als grossen Maler (oder Zeichner und Formschnei-der) preist, und wirft beiläufig die Frage auf, ob dieser Reper-dius nicht vielleicht der Holländer Ripperda, Herzog, ersterMinister von Spanien etc. sei, trä_gt auch, wie es scheint, nurdesshalb Bedenken, ihn mit Bestimmtheit dafür zu erklären,weil dieser Holländer nirgends als Maler, als Kunstler bezeich-net wird. Die Sache stösst sich aber, davon abgesehen, nochan der kleinen Schwierigkeit, dass der berüchtigte Johann Rip-perda, der seiner Zeil als Abenteurer, diplomatischer Spion,Minister in Spaiüen und zuletzt als Renegat in Marokko eine somerkwürdige Rolle spielte, anno 1680, also 142 Jahrp, nach-dem Borbonius jenes Epigramm über den Maler Georg Reperdiusdrucken lassen, erst geboren wurde.)
110) Die neuhinzugekommenen sind: der Schweizersoldat, derSpieler, der Säufer, der Narr, der Räuber, der Blinde, derKärrner, der Bettler und vier dem Todtentanz fremde und wahr-scheinlich auch nicht von Holbein herrührende Bilder mit spie-lenden Kindern.
111) Fiorillo, S. 130 ff.; Peignot, p. 52; Hegner, S. 312;Douce, p. i03; n. Rumohr, S. 43 bis 58 und 99—101; Mass-mann im Serapeum I, S. 245—S. 261.
112) S. über ihn Douce, p. 41 und 117.
113) S. Massmann, S. 269. M. bezeichnet hier die Basel'-schen (Frölieh-Mcchel'schen) Ausgaben ausdrücklich und aus-fuhrlich als Nachschnitte, führt sie dagegen später im Jahrg.1841 des Serapeum , in der seiner Literatur der Todtentänze zuS. 136 beigefügten Lebersichtstabelle mit unter der Rubrik Lr-schnitle auf. Wie ist dies zu verstehen?
114) Geboren in Prag 1607, gestorben in London 1677. S.Poncet Artikel Hollar in der Biogr. univers. t. XX, p. 4-79.