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Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz
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dlenlanz geinall habe, freilich nur als die Meinung einiger Leule(ut qmdam volunl) , doch ohne sie ausdrücklich als eine abge-schmackte Fabel /u bezeichnen . wiederholt.)

I02 b ) Näheres über jenen Streit findet man bei den obenge-nannten Schriftstellern und das entscheidende Wort zu GunstenLutzelburger's vielleicht in Peter Vischer's Aufsalz üb. den be-treffenden Gegenstand im Kunstblatt 1838, Nr. 50 bis 54.

103) J. v. Sandrarl, Akademie der Hau, Bildhauer- undMalerkünste. Th. II, Bd. III, Cap. 7. Ed. Nürnb. 1675, p. 252.

104) Vgl. K. Grün eis en's Beiträge zur Beurtheilung undGeschichte der Todtenlänze im Kunstblatt 1830, S. 94.

105) Massmann macht am Schluss des Vorworts zu seinerLiteratur der Todtenlänze (Serapeum 1840, S. 244) darauf auf-merksam, welche bunte Reihe merkwürdiger Männer, die alleauf die verschiedenste Weise in ihrer Zeit für die Ausbreitungder Wissenschaft und zumal der Kunst Gulenberg's wirkten:Erasmus, Frobenius, Trechsel, Frellon, Jodoc. Bad. Ascensius, Cor-roz-et, Sercelo, Oemier (Aemglius) , Fraxitteus, iVjc. Borbotiius,Thom. Monis u. Andre, sich um Holbeins Todtenlanz be-wegen und vereinen. Es drängt sich dabei der (iedanke auf,dass es wohl keine undankbare Mühe wäre, alle Gemälde undBildwerke von irgend historischer B e d e u t s a m k e i t(ganz abgesehen vom Kunslwerlli) in einer kompendiösen liebersichl mit den nölhigen Erläuterungen und , soweit es thunlich,in Kopien von den Zeilen der griechischen Mvlhe bis auf uusre'Tage zusammenzustellen.

106) Geboren 1510, gestorben 1568. S. HWss' Artikel überihn in der Biographie, unirerse/le, t. IX, p. 662.

107) Eigentlich Oemler, geboren 1517. Er bearbeitete vielebiblische Stoffe in lateinischen Versen und starb 1569 als Dr.tlieol. und Superintendent zu Stolberg. Die ausführlichste Nach-richt über ihn findet man in Zeitfuchsetis Stolbergischer Kirchen-hislorie, S.- 380.

108) Es sind ausser der erwähnten Medicina animae alsder llauplschrift eüie Ilatio consolandi aegrotos, eine Bede deworUdilalc vom heil. Cvprian, eine andere de patieiilia von Jo