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Clevische Chronik : nach der Originalhandschrift des Gert van der Schuren nebst Vorgeschichte und Zusätzen von Turck, einer Genealogie des Clevischen Hauses ...
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Die Translation des Stifts von Monterberg nach Cleve 1341bei Lac. III, 360.

Ueber die Schenkungen Diedrich's an das Minoritenklosterin Cleve s. Schölten, Die Stadt Cleve, 453.

Ueber Mechtelt von Geldern s. S. 209 u. Slichtenhorst, 118u. ff. Gert übersetzt hier wörtlich das Chron. bei Seibertz III, 341.

54 Zu dem Geldernschen Bruderkrieg vergl. Slichtenhorst, 137u. ff. Lac. III, 512, 520, 531, 541, 543, 544, 552, 555. Van ßerchen,104—108, der bemerkt: Hec de Johanne, Clivensi comite, excronicis Clivensibus sunt exscripta. Gert's Bericht ist einewörtliche Uebertragung von Seibertz III. 341 u. 342.

Die Herrlichkeit Rindern kaufte Graf Johann v. Cleve vonDiedrich v. Lent und dessen Sohn Otto. Lac. III, 477, N. 1.Vergl. v. Berchen, S. 110. Seibertz II, 242.

Griethausen erhielt Stadtrechte Samstags nach Pauli Be-kehrung 1374 vom Grafen Adolph von Cleve. Schölten, Gesch.Nachr. unter Griethausen. Turck notiert: »Anno 1596 den 24.Aprilis is Griethusen vtgenomen die Kerck vnd Cloister gantzafgebrant.«

Die Erhöhung der Pfandschaft auf Duisburg von 20,000 auf30,000 Mark seitens Kön. Karl IV bei Lac. III, 473, N. 1 u. 2. —Die Zollverlegung ebend. 446, N. 2.

55 Adolph v. d. Mark, Elekt von Köln, Lac. III, 645, 646.

56 2 Erzb. Engelbert III v. Köln setzte dem Adolph v. d. Mark

zunächst 51C0 Goldschilde aus dem Zoll zu Neuss und in wei-terer Instanz aus Zoll, Burg und Stadt Rheinberg etc. aus.Lac. III, 654. 1372 kam Erzb. Friedrich mit ihm überein, aufdie 55,000 Goldsc.hilde, wofür demselben Rheinberg verpfändetwar, innerhalb 8 Tage 6000 und bis Andreas 10,000 zu zahlenu. s.w. 1373 den 16. Mai quittiert Graf Adolph dem ErzbischofFriedrich über 55,000 Goldschilde. Lac. III, 737 u. N. 1.Ritter Engelbert v. Sobbe s. bei Lac. III, 670, 686, 715.Blankenberg s. Lac. III, 647. Vergl. zu Gert's Ausführungenvan Berchen, 112, der fast wörtlich mit ihm übereinstimmt undausdrücklich bemerkt: hoc ex cronicis Clivensibus sunt con-scripta. De Hörne, qui ipsius Johannis comitis continuus con-siliarius et familiaris domesticus exstiterat, cepit in manus suascastrum Clivense, requirens ulterius ab opido Clivensi procomite admitti sibique fidelitatem presentari. Opidum autemrenuebat. Sicque castrum et opidum fecerunt sibi contraria etc.Beide haben aus einer Quelle geschöpft. . S. Einl.

57 Der Hoenregraben kommt urkundlich 1371 vor. Er

befand sich in der Niederung östlich von der Burg und dem