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Unten am Rande T: Anno 1188. Theod. G. N Cljuen. cummatre sua Aleida et fratre suo Arnoldo donauit Ecclesjae Ve-teris campi jnsulam inter Ressam et Wischelam jn alneo Rhenjdictam Hoen cum pertinentijs et decimis, quae insula vi Rhenjcirca Annum Dni. 1312 perijt. Vergl. Cod. Camp. f. 138 2 u. 139*.Annalen XX, 275 u. 300. Lac. I, 510, 511, 515.
45 Dese selue Greue Arnolt v. Cleue ind syn vader. Dazu X :Hi donatores fuerunt duo fratres. Ergo corrigenda hec. T:Verum est. Anno M.CXCII regnante jmperatore Henrico. DieDonatoren waren demnach Graf Diedrich V und dessen. Bruderund Nachfolger Arnold III. Beide überliessen 1191 eine gewisseHildegund der Stiftskirche in Rees. Lac. I, 533. Vergl. Teschenm.,219. Seibertz, Quellen, III, 331.
45 2 Zu „Beleenden Heren Harm. Moelenarcke 1230" bemerkt X:
Ita est. Vergl. Seibertz III, 333. Ein Herrn, v. Mulenark kommtzwischen 1212 und 1235 wiederholt als Zeuge vor bei Lac. II,42, 73, 82, 118, 149, 164, 204, IV, 651. Sloet, 522. 1253 wirdConrad v. Mulenark durch Graf Diedrich VI von Cleve mit derBurggrafschaft von Tomburg belehnt. Lac. II, 393. Sloet, 756.
46 Die Urkunden über Dorsten bei Lac. II, 370 (vergl. 371 u.535) u. III, 13. Seibertz, II, 199 u. III, 333.
46 2 Die Urkunde Herzogs Heinr. v. Lothringen bei Lac. II, 487.
•— Unten am Rande bemerkt T: Hie Theod. Anno 1252 contulitCoenobio suo in Wesele Capellam et Decimam in Hulhusen, dequo originale est in Capsa E. Siehe die betr. Urk. bei Lac. II,389. Sloet, 748. Demnach ist Teschenm. 224, der die Schenkungnach Wissel machen lässt, und dem Terwelp, 32, folgt, zu korri-gieren. Die Marienkapcllc in Hulhausen, später auch Kirchegenannt, in der Oberbetau war eine Filiale von Millingen undlag nach einer Karte von Franz v. Seenhem vom 7. April 1654ausserhalb der breiten von der Waal gespeisten Schlossgräben.Das Schloss selbst, am rechten Ufer (in der Nähe des Pander-schen Kanals) gelegen, bestand dermalen noch aus vier grossenvon Eckthürmen flankierten Flügeln, und war der Strom bereitsbis auf sechs Ruthen an das Mauerwerk des Hauses vorge-drungen. 1365 kommt Albert Modde als rector seu investitusecclesie in Hulhusen vor. Schölten, D. St. Cleve, N. 38. Nachdem Xantener Investiturbuch (Reg. II a.) präsentierte der Herzogvon Cleve 1460 seinen Sekretär Joh. Cock, auch Koek, für dieKapelle; 1559 that dieses Joh. v. Rossum als Herr von Hul-hausen. Die Geldernschen beanspruchten später neben derDüffel u. a. auch Hulhausen. Turck, Suppl. 287 2 u. 288. Vergl.Bint. u. Moor. II, 6. Sternenberg, Design. Status. Nach Turck,