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die Landen gedeilet. Childebertus behielt Frankreich,Theodorus wardt Konig van Austrasja, darmit begrepenwaren die landen Metz, Elsass, Trier, // Verdun, Tüll, XI 2Lothringen, Lutzelburg, Arduennen, Limburg, Hasbanja,Brabandt, Gulieh, Geller, Cleue dieser seiten Rheins,Vtrecht, Hollandt, Sehelant. Vnd sein also dese landengebleuen vnter die Konigen van Austrasja bis jnt JahrChristi VI c XXXI, dat die wiederumb an Franckreichgekommen vnter den Konigen Clotario II, Dagoberto,Sigisberto, Chilperico, Theodoro vnd anderen bis totCarolum Magnum, der to letzt Kayser, Konig jnFranckreich, Austrasja vnd Germanja was. Der oickvoelle Kreigen gegen Widekindum jn Neder Saxengefuhrt hatt, nit als ein Romischer Kayser (weill erallererst Anno Dni. 800 tom Kaysern erwehlel), sonderals ein Konig van Franckreich, vmb die heidenscheBarbarische Volcker tom Christengloeuen lo bringen,vnd derwegen souoelle Stifft vnd Bisdumben der orttfundirt vnd die heimliche Westualische Gericht, oderwie man sagt, Vehem Schepen angeordnet. Auch dierujnirte Berg to Nymegen reparirt, hielte sich sunstenmehrndeils to Aachen, da er den schonen königlichenPallast vnd dabei die schöne königliche Kirch gebauwetvnd aldair Anno Christi VIIIXII (sie!) gestoruen vndherlich begrauen. //
Unter den Ueberschriften: »Van Caroli Magnj nachkommenvnd Succession bis tot Kayser Ottonem II« und »Wie dasRomische Reich an die Deutschen kommen« verfolgt Turck aufacht Seiten sein Thema mit Einschaltung einer Stammtafel derKarolinger, worauf wir bei den Grafen Baldrich und Eberhardzurückkommen müssen, und geht dann zu dem Kapitel über:»De origine Cliuiae et Comitum Cliuensium « Unter Hinweis aufStephan Pighius berührt er hierin zuerst den Eumenius Rhetor,»dessen Bild allnoch in atrio et frontispicio Palatii Cliuensis tosien« (XVI 2 hat er dasselbe mit Blei skizzirt), und bezweifelt es,dass Diocletian und Maxentius die von den Batavern ruinirteStadt Cleve mit herrlichen Gebäuden, Tempeln, Kapitoliumwiederhergestellt hätten,