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Tochter des Grafen Johann von Vendorne, nach derenTod 1496 er sich um das Bisthum Utrecht bewarb, welchesjedoch der Markgraf Friedrich von Baden erhielt. Halma,Toneel I, 218. Engelbert starb 1521.
4. Diedrich, geb. den 29. Juni 1464, Graf von Nivers, starbkinderlos.
5. Marie, geb. den 8. August 1465 (nach Lac. Arch. V, 237den 15. August), verlobt mit ihrem Oheim Herzog Gerhard(Turck hat Adolph) von Berg, der jedoch 1470 bei derBelagerung von Tomberg fiel. Sie starb unvermählt am7. October 1513. Lac. Arch. V, 240. Knapp II, 240.
6. Philipp, geb. den 1. Januar 1467, Besitzer der HerrschaftEngelmünster, wurde Bischof von Nivers und Amiens, Abtvon S. Martin und S. Waudrille in der Normandie. NachTurck, Suppl. 156, war er auch Bischof von Hheims.Vergl. Teschenm. 305; Knapp II, 240. Als solcher kommter jedoch in dem Katalog der Erzbischöfe von Rheimsnicht vor. Der Dechant Heymerich von Xanten dedicierteihm seine sechs libri Sophiologici. Philipp starb den 3.Mai 1503. Teschenm. 327. Cod. dipl. 103—105.
Ausserdem hatte Johann I folgende natürliche Kinder:a) Adolph, Herr von Grondstein*, verheirathet mit einervon der Rosau aus der Pfarre Bienen.
* Turck, Privilegia Nobilium fol. 78, bringt folgende Be-lehnungen mit Grondstein in Liemers.Wilhelm von Loel 1340. Grondstein erbauwet (Suppl. 289:Graf Adolff 1378 vergüint Grondtstein zubauvven u. zu vestigen cum similj reseruataApertur-a et jure Bellj, als Hulhusen.)
Johan v. der Rosenauw Na. von Loell.Adolfi C. Cliviae fr. natur.
Wilh. v. der Rosenauw Gerardt v. Rosenauw.1439.
Na v. der Rosenauw (1492 to Lehen gegeben mit furbehalt des
anÄdolffb.filius Jois.I Erffpachts und Tynses, darnach oick to
Ducis Cliviae einer herlicheidt gemacht. Suppl. 182 2 ).
Job. v. Grontst. Elisab. v. Grontst. anCath. v. Ysendorn. Otten v. Wylich.
Christoffel v. Wylich Ambt in Hetter.Joamia v. Palandt.
Job. Christoph, v. Wylich, Her zu Lottumb,Gribbenforst, Quaidt u. Wyckerait.