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hebbende, dair an gehechtet was eyn Scheepken, dathe nae sich toich. Ind in denseluen Scheepken waseyn stolt jonghelynck, die had eyn verguldt sweert insijnre hant ind eyn jachhoern an sich hangende indeynen kostelen rynck an sijnen vyngher // ind had 37eynen Schilt vur sich staende, die was vänkele,* datis roit gevarwet, myt eynen inschilt van syluer, mytacht gülden koenynghs Sceptren na formen van lylyenoeuerstrouwet, sich mydden vergaderende in eynengülden spanne, ind dair inne alles myddens eynenschonen edelen steyn van cynober, dat is groen, indwas eyne raeralde. Deseselue jonghelynck, soe menin alden historien vyndet, was geheyten Elyas, kö-rnende vyt den ertschen paradijse, dat somighen denGrail niiemen, ind was in den Scheepken myt denSwane dnjuende to Nymegen onder der Borch, indals he dan vyt den Scheepken op dat lant trat inddie joncfrouw to spreken begheerden, soe trat syvander borch ind gynck vort den Berch äff tot desenjonghelynck ind sprack oen vruntlick an ind hyet oenwilkom wesen ind leydden oen myt oer op dese Borch.He hadde vele woirde myt oer ind he behaeghden oergantz wale ind he sacht tot oer, dat he dair gekomenwere, vmb oere lant to beschermen ind oere vyandeto verwynnen ind to verdrijuen. Ind deser jonffrenwas // in eynen visioen aepenbairt, dat sy aisulken 37 2man hebn solde, dair by alle oere naekomelynghevictorie verkrijgende wurden.
Deseselue jonghelynck behaeghden deser jonffrensoe wale, dat sy oen lyeff beghonde to. krijghen, indhe sachte tot oer, dat he oer man wesen solde, ind
* Kel, eine Bezeichnung in der Heraldik für roth (franz.gueules, engl, goules), z. B. „mit roten kein bedecket" inWigalois von Wirnt 3899; „von kelen rot, wisz van her-melin", Frauendienst v. U. v. L. 171, 12; vergl. MiUelhochd.Wörterbuch v. W, Müller, Leipzig 1854,