kreeeh Greue Euert des so groten knaghynghe in sijnreconsciencien, dat he alle dynghen achter lyet, indtoich in der nacht van Altenae in eenen opsat, vmbpenitencie to doen ind sich ten eewigen dagen vytlen-dich to maken; * ijrst toich he doe to Römen, dairnaetot sent Jacob ind dairna tot sent Egidius, dat heytin duytschen tot sent Gelis, ind van dair toich he opeynen vythoff, ** toegehoerende den Cloister van Mori-münd, dair he langtijt, versmahende die Edelheit sijnsbloeds, die swijne hoedende was, op dat he sijne syeleselich maken moechte. Hijrna geschach, dat twe Rit-tere, die desen' Greue Euert dienstplichtich waren,oere beedevart wanderden ind, als oen an den weghetwijuelden, sanden sy oer'en dyenre, vmb na den weghe5 2 // to vraghen, ind qwam by desen verkens hyrde. Alsdie kriecht desen hyrde vhjtlick ind vlijtliker an sach,wart he oen kennende by eyrire hjcklawen*** in sijnangesichte, die he in den strijde verkreeghen hadde.Terstont reyt die kneeht tot sijnen heeren, den tweenritteren, ind sacht oen dit. Sy reeden myt oen totdesen verkens hyerde ind spraken oen an in duytsche,ind he antwerden oen in waischen, op dat he sichverberghen moechte, dat sy sijnre nye bekennende
* Levold v. Northof, Trbss, p. 50: perpetup se exilio relegare.** Vythof — Uebersetzung des grangia (Bauhof) bei Lev. v.North. —, wahrscheinlich ein am äussersten Rand desKlosterbezirks gelegener Hof; in diesem Sinne redet manjetzt in den Niederlanden von dem „uithoek" einer Ge-meinde. Der Kaplan Ulrich Verne in Hamm spricht inseiner 1538 angefertigten deutschen Umarbeitung der Le-vold'schen Chronik einfach von „Hoff". Seiberts, QuellenI, 19. Jongelin., notit. abbat. o.^C. p. 13 hat: pervenitad grangiam, cui nomen est Vallis, Villa latine, leutoniceDaildrop, ad Morimundum pertiuentem ab eoque fermetribus stadiis distantem. Vergl. Tross, S. 315.*** Verne: by einer Smarrhe, o., wie eine andere Hand da-neben schreibt, Schrammen..