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Dasselbe wird wie das 8almi behandelt, so wie alle Artenvon Fleisch-liuxoüls den oben angeführten gleich behandelt wer-den können.
Rinderbraten »« ?»»»»
Sobald derselbe gar gebraten ist, läßt man ihn kalt werden,löst die Knochen ans demselben, setzt ihn dann wie dasRinderfilet mit einer kräftigen ^u« in die Blechbüchse, nnd kochtihn, nachdem man diese fest verschlossen hat, eine Viertelstundeau Iiuln Marie. Dasselbe gilt von allen Braten, wobei mandie Butter, womit sie gebraten sind, mit in der ^us läßt. Dieseangeführten Beispiele des Kochens au Iiain ülarie kann mannun weiter verfolgen und vermehren, so daß ein in Hamburg,Lübeck, Stettin oder anderen Seestädten bereitetes Diuei-, wel-ches an Schönheit und Güte einem frischen gleichkommt, amNord- oder Südpol gespeist werden kann.
Butter »» ksttr»
Da die Butter in Tonnen öfters durch die Länge der Zeitan Güte verliert, so wendet man anch hierbei dieses Mittel an,welches namentlich für Seefahrer von Wichtigkeit ist.
Man nimmt hierzu ganz feine Butter, wie man sie ebenaus der Sahne gewonnen hat, thut sie ungesalzen in einen Por-zcllannapf, uud stellt sie eiue Viertelstunde in kochendes Wasser;dann gießt man das reine Fett so klar wie Wasser ab, füllt die-ses in Bonteillen, pfropft diese, wie oben angegeben ist, fest zu,kocht das Fett hierin eine Viertelstunde au daiu Uaile, und »er-picht dann die Flaschen, wie vorher beschrieben ist. Will mannun frische Butter haben, so öffnet man eine Flasche, erwärmtsie etwas, gießt das Fett in einen Napf, läßt es hierin wiedererstarren, und rührt es vermittelst eines Holzlöffels mit dem nö-thigen Salz und einem oder zwei Eßlöffeln voll dicker Sahnedurch.
Sahne ttr» WUsriv.
Man nimmt hierzu die Sahne von der Milch, welche amAbend gemolken ist, am ander» Morgen ab, kocht sie, wie ge-wöhnlich, auf dem Fener ab, läßt sie verkühlen, füllt sie in Bou-teillen, verpfropft diese wie die obigen, und kocht sie eine Vier-telstunde au bain Narie.