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wohl einen ganzen Bogen Löfchpapier über die Serviette. Wer-den statt der Servietten feine Flanelltücher oder Beutel ange-wendet, so müssen sie nach jedesmaligem Gebrauch ohne Seifesorgfaltig rein gewaschen, und gnt getrocknet verwahrt werden,damit sie keinen dumpfigen Geschmack von sich geben.
SZelvv von Veilchen.
Eine hinreichende Menge Veilchenblätter werden in einemPorzellantopf mit wenigem Wasser auf eine heiße Stelle gesetzt,damit sich die Farbe gut ausziehe. Dann preßt man sie durchein Haartuch, kocht sie auch wohl nochmals in dem Topf mitetwas Wasser aus, bereitet von Rheinwein, der frei von allerSäure sein muß, einen <?elee, jedoch ohne Citronen, weil dieFarbe und der Geruch der Veilchen durch Säure vertriebe»werden, setzt den Veilchensaft hinzu, und läßt das Ganze inForme» auf dem Eise erstarren.
von Rosen.
Recht schotte, rothe Rofettblätter werden wie die Veilchenpräparirt, worauf man den Saft derselben znm Lolve setzt, derebenfalls ohne Citronen sein muß. Sollte sich die Farbe dochetwas verlieren, so hilft man durch Alkermes nach. Im Win-ter nimmt man ein Paar Eßlöffel Pariser Nosenliqueur, undfärbt mit Alkermes oder aufgelöster Cochenille den Leleorosenroth.
kivlvv von Ananas.
Man schneidet diese schöne Frucht in zierliche Scheiben, läßtsie in geklärtem Rheinwein-(-eleo ausziehe«, nimmt sie nichtheraus, und garnirt auch den gestürzt angerichteten Lolev miteinigen Ananasscheiben.
» In WLÄevsÄ«,,!«.
Allerlei Früchte, wie sie die Jahreszeit mit sich bringt, alsfrische Ananas, Pfirsichen, reife Abrikofen, Erd- und Himbeeren,werden schichtweise roh in eine (Zel<>e-Form mit Rheinwein-Kelve eingesetzt. Den gestürzten <Zolee garnirt man noch mitbeliebigen Früchten. Im Winter hilft man sich durch in Zuckereingemachte Früchte, welche aber vorher auf ritt Sieb gelegtwerde», damit ihr Syrup abtropfen kann.