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«LvRev von Erdbeeren.
Man zerquetscht eine halbe Metze Wald- oder Garten-Erd,beeren, legt sie auf die aufgespannte Serviette« gießt den geklär-ten Zucker, den Rheinwein und Citronensaft darüber, und giebtdie Hausenblase yder den Schwartenstand erst zu dem Durchge-laufenen, was überhaupt bei diesen Arten geschieht, damit sichnicht so viel a» dem Zurückbleibenden anhängt. In die nachdem ersten Recept Rhcinwein-LeI<-o bereitete Masse giebt man„och ganze Erdbeeren, und richtet sie gestürzt an.
von Himbeeren.
Die frischen Himbeere» werden zum Leloe wie die Erdbee,ren behandelt; im Winter nimmt man den. in Flaschen einge-machte» Saft, und färbt ihn mit Alkermes wieder auf,.
«elev von Ungorwein,
von Madeira- oder Portwein
werden gleichmäßig nach den angegebenen Vorschriften bereitet.
von Apfelsinen in Körbchen.
Man schneidet die Apfelsinen von oben bis zu ihrer Mitteauf zwei Seiten ein, so daß ein Bügel von der Dicke eineS Fe-derkiels stehen bleibt, dann schneidet man in der Mitte bis znmersten Einschnitt beide Seitenstücke ab, und löst die Apfelsine soaus, daß ihre äußerste Schale ein Körbchen bildet, welches aufkleingehauenes Eis gefetzt, und mit dem früher beschriebenenApfelsiuen-Kelöe gefüllt wird. Man richtet diese gefüllten Körb-chen auf einer mit kleinen Blume» belegten Schüssel an, undgiebt Theelöffel dazu.
Gefüllte Apfelsinen.
Die Apfelsinen werden in zwei Theile geschnitten, woraufman sie mit einem Blechlöffel behutsam aushöhlt, da»» etwaserwärmt, um das Weiße gut beseitigen zu könne», und, mitApfelsinen-<?e1ee gefüllt, aus Eis setzt. Man färbt wohl auchdie eine Hälfte mit Alkermes roth, und gebraucht sie zur Gar-nirung eines andern l-ielvo in Formen, wozu man jede Hälfte»och einmal theilt, und nun rings umher ein rothes und einHelles Stück abwechselnd legt^