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I'iSvt« von Gaus vi» «8Mv.
Die Gans wird ü la l),»!«« mit Wein gar gekocht, denmischt man alsdann mit zu dem aus de» Kalbsfüßen auS-gekochlen Stand, welcher zum ^spie bestimmt ist, gießt hieraufmit diesem ^spio einen halben Finger dick eine Form ans, gar-nirt diese Platte, wenn sie steif geworden ist, geschmackvoll, legtdas in Scheiben geschnittene Brnstflcisch darauf, gießt dieForm ganz mit ^spiv voll, stellt sie bis zum Anrichten anf Eis,und richtet diese t'ilets von GanS eu aspio gestürzt auf einerSchüssel an.
Man bereite hierzu auf die schon angegebene Art vier 8->I.Iiieons, von denen das eine roth, das andere grün, das drittebraun und das letzte weiß ist, eben so verschiedenartig färbeman auch den wie dies schon bei der IVlggnunuiüso » ls
dourgevisv beschrieben ist, alsdann gieße man eine beliebige Formmit ans, lege, sobald dieser steif ist, die in Scheiben ge-
schnittenen Salliieoos nach ihren verschiedenen Farben schichtweisedarauf, und gieße die Form mit den verschiedenen, gefärbtennach und nach voll, d. h. man muß erst jeden Gnßsieif werden lassen, ehe man die andere Farbe darauf füllt.Dieser ^spio insrbrä wird gestürzt auf einer Schüssel angerich-tet, und mit auSgestochenen, kleinen Stücken von farbigemgarnirt.
V auf eine andere Art.
Man schneide abgekochte Hühnerbrüste, Krebsschwänze, Kar-"pseumilch, ^ilvls von Sardelle», hart gekochtes Eigelb und ab-gekochte Ninderzunge wie zu einem 8alliievn, mache alsdanneine Sauce wie zu der AllAiioiiu.iI^e ü la Vieiiue, vermische dasGeschnittene mit derselben, uud lasse eS kalt werden; alsdanngieße man eine Form mit farbigem aus, lege die obige,
steif gewordene Masse scheibenweise hinein, gieße die Form mitvöllig zu, lasse dies auf Eis steif werden, und richte esgestürzt anf einer Schüssel an.
Hühner vi» »spie.
Nachdem eine Stürzkasserolle oder eine Mehlspeisenformeine» halben Finger dick mit ^spio ausgegossen, und dieser steif