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und Mandelmilch werden während der Dauer des Tanzes her-umgereicht. Der Thee wird zuerst präsentirt, wozu die vollge-schenkteu Tassen nebst dem Rum, der Sahne und dem Zuckerauf ein Präseutirbrett gestellt, und auf ein zweites die dazu ge-hörige» Backwerke, als Brauuschweiger Küche», Zimmetstaiigen,kleine Bretzeln, schwarze nnd weiße Butterbrote gelegt werden.Alsdann werden die angeführten Getränke, so wie die mit feinenBackwerken nnd Vessert-Sachen belegten lalioui-ets präsentirt.Das Gefrorene wird anf kleinen Glasfchalen angerichtet, undmit dazu gehörigen, kleinen Löffeln servirt.
und Souper.
Der Ball beginnt um acht Uhr, und das Sonper wird dannum zwölf oder ei» Uhr NachtS servirt. In der Zwischenzeitwird Thee mit verschiedene», kleine» Bäckereien, auch Limonade,Himbeerwasser nnd Mandelmilch herumgegeben. Das Souperwird höchstens zu ucun Schüsseln oder Gängen eingerichtet, nndwenn eS der Naum gestaltet, au Tische» z» zehn t!vuvcis ser-virt. Folgendes konnte z. B. zum 8o>iper gegeben werden:
1) Eine klare Bouillon mit Reis oder Stcrnnudcln, Suppe»ut Perlgraupen.
2) Frische Austern oder kleine Pasteten oder ^loxnonnaisc:,Zander oder Seefisch mit Lauce llaüeniio (warm).
3) Ein leichtes Gemüse mit Kotelettes und (Iroliiiels.
4) Ein feines li.ignüt oder eine öl.iFnonnsisL von Hühnern.
5) Braten uud Heringssalat mit Oliven, Kapern und Sar-dellen garnirt.
6) Kalte Pastete oder Lalanline en ^sp!c.
7) t^elee nnd Lremo a la IZavarolse.
8) Baumkuchen, Wiener Torte, Orangenkuchen, Mandel-nnd Brottorte.'
9) Gefrorenes.
Dessert.
Nach einem solchen Ball, welcher bis fünf oder sechs UhrMorgens dauert, kann auch noch um vier Uhr Morgens ein
welches aus aufgeschnittenen, kalten Braten, Butterbroten, Ku-chen, Kaffee, Thee, Bouillon, Liqneurs und dergleichen mehrbegeht, veranstaltet werden.
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