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Stenograph hat sie der Nachwelt aufbehalten. Der Verfasser dieser Denkschrift musstejedoch, auf Wunsch seiner Collegen, den Toast auf die Schüler, der in der Tonhallenicht mehr zur Geltung gekommen war, jetzt aber ein freundliches Gehör fand, noch einmalhalten. Es sei ihm gestattet, mit diesem Trinkspruch seinen Festbericht zu schliessen.Er lautete:
,,Meine Herren! Aus den Toasten, die heute gehalten worden, müsste es auchdemjenigen, der es nicht wüsste, klar geworden sein, dass unsere Kunstakademie einstattlicher Baum ist, der seine Aeste hoch hineinstreckt in den blauen Himmel undvon oben mit warmem Sonnenscheine-bedacht wird. Dankbar erkennen wir das an.Aber was wäre der stattliche Baum ohne die jungen, alljährlich sich erneuerndenKnospen und Blätter, Blüthen und Früchte? Was wäre die Akademie ohne ihre Schüler?Meine Herren! Unsere Zukunft liegt in unserer akademischen Jugend, unsere Hoffnungberuht auf den Schülern unserer Akademie. Wir fürchten nicht, nein, wir hoffen, dassdie Kunstgeschichte späterer Jahrhunderte in unserer Generation nur die Vorbereitung,in ihrer die Erfüllung des höchsten anerkennen wird,"