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mehr oder weniger in unsern Museen aufhäufen, daran ist weniolgelegen; aber ob diese oder noch viel unscheinbarere Gegenstände!an einer bestimmten Stelle, unter bestimmten Lager Verhältnissengefunden worden, das hat einen localhistorischen Werth, der selbst!für die Geschichte im weiteren Sinn in unsern Grenzlanden tobgrösserer und folgenreicherer Bedeutung ist, als ihn das grüsstelKunstwerk hätte" 1 ). So lange aber die Einsicht nicht]durchgedrungen ist, dass das Studium der GreuJwehren. Heerstrassen und Schanzen die Grundlage|für unsre rheinische Alter thumskunde bildet, undalle die manch fältigen Alterthümer, welche wir ijiunsren Museen ansammeln, erst durch jenes und iJVerbindung mit der Oertlichkeit Sinn und Deutungfür die Landesgeschichte gewinnen, so lange wer-lden freilich auf diesem so wichtigen Gebiete erheh-lliehe Fortschritte, die mit dessen Umfang im riehtigen Verhältnisse stehn, nicht zu erwarten sein.
1. Jahrbb. d. Vereins rhein. Älterthumsfreunde XLVII u. XLVITI, 24.