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jeder, gleich dem vorhergehenden, 1 1 / 2 Qu.-M. umfasst. Der fol-gende Arm beginnt zwischen Ree und Vissel am Rhein und gehtüber Hingendahl, Dirsfurth und Fluiren, von wo er sich wahr-scheinlich südwärts zieht, und bei Rheinberg sich an den altenRheinlauf anschliesst. Er umgibt in dieser Erstreckung ebenfallsin Verbindung mit dem alten Rheinbett ein Territorium von l'/aQu.-M. Ein neuer Arm setzt nördlich von Millingen an denzweitgenannten, geht östlich bis Ysselburg und dann südlich biszum Fangerhof, in dessen Nähe er sich wahrscheinlich an denvorigen angeschlossen hat. Er umzieht eine Landstrecke von IV2Qu.-M. Der folgende Arm setzt bei Ysselburg an den vorher-gehenden , zieht südwärts zwischen Ringenberg und Hamminkeln,dann ostwärts bis in die Nähe von Drevenak, worauf er nachSüden über Buchholt, Hiesfeld bis zum Anschluss an einen derfolgenden Arme beim Hofe Mühlenbruch sich fortsetzt. Er schliesstin dieser Ausdehnung einen Landstrich von 3 Qu.-M. ab, aberes ist wahrscheinlich, dass er durch einen noch nicht völlig unter-suchten Arm, der aus der Nähe des Fökinghofes nach Spellenläuft, in zwei Hälften geschieden wird, so dass wiederum zweiEinschlüsse von je l 1 /« Qu.-M. entstehn. Der darauffolgende Armsetzt an den vorigen nordwestlich von Drevenak, geht nach Ostenbis in die Nähe von Schermbeck, dann südlich bis an den folgen-den beim Hofe Mühlenbruch; er schliesst gleichfalls eine Landstreckevon l'/ 2 Qu.-M. ab. Ein neuer Arm setzt sich dann am Rheinebei Walsum an, geht östlich über Holten bis Sterkrade, dannsüdlich bis zum Hause Scherer, und hierauf westlich bis zu denHeiderhöfen, von wo die noch nicht ganz untersuchte Fortsetzungwahrscheinlich bis zum Rheine bei Ruhrort geht. Der in Ver-bindung mit dem Rheine eingeschlossene Landstrich ist D/4 Qu.-M.gross. Bei den Heiderhöfen setzt ein fernerer Arm an jenen,geht südlich durch die Speldorfer Mark, dann östlich und nördlichan Huckingen vorbei bis zum Rhein beim Eickelskamp. Er schliesstebenfalls ein Terrain von D/4 Qu.-M. ab. Der folgende Arm setztwestlieh von Mülheim an den vorigen, zieht südlich bis in dieNähe von Ratingen, und dann westwärts bis zum Rhein beim HofeLeuchtenberg. Er schliesst ein Territorium von 2'/ 2 Qu.-M. ab,und war vielleicht wiederum durch einen noch nicht aufgefundenenArm in zwei Hälften geschieden. Ein neuer Arm setzt an den
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