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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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Italien gewesen, und seineBriefe aus der Schweiz undItalien, seineNatürliche Grenzen geben Zeugniß von einer scharfen Beobachtungsgabe und gesundemUrtheil.So finden wir denn den Garten wieder im Besitzeines Jacobi, welcher die Erinnerungen desselben sorg-fältig hegte und pflegte. Der Vater war 1801 zumBesuch daselbst, und wie seine Liebe für Pempelfort aufsneue erwachte, sehen wir aus seinem Briefe an Schenkvom 22. Juli 1802 aus Eutin:Ja, ich muß gestehen,wenn ich wieder in den Besitz von Pempelfort hättetreten können, und weniger Furcht und Abscheu gehabthätte vor den Nachbarn jenseit des Rheines, ich wärewohl nicht hierhin zurückgekehrt. Hart, sehr hart fielmir das Scheiden von dem Orte, von dem Lande, vonden Menschen, die mir soviel Wohlwollen, so großeAchtung, so ungemeines Zutrauen bewiesen hatten.Ich erkannte, wie wohlthätig meine Nähe für meineKinder sein würde. Ich riß mich nur los, weil ichmußte 2c.Dreizehn Kinder, sechs Söhne und sieben Töchter,entsproßten dieser zweiten Ehe Georg Arnold Ja-cobi's, welcher zuerst Großherzoglich=Bergischer Staats-rath und General=Direktor des Land= und Wasserbaus,und unter Preußischer Regierung Geheimer Regierungs-rath in Düsseldorf war. Zwölf dieser Kinder sind inPempelfort geboren. Fünf Söhne und fünf Töchterüberlebten die Eltern, welche beide im Jahre 1845