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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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75zum Andern seiner norddeutschen Freunde, bis er inEutin wieder Ruhe fand, und dort bald sich wiedereinen Kreis gebildet hatte, ähnlich dem PempelforterKreise, zusammengesetzt aus den ausgezeichnetsten MännernNorddeutschlands. Wie Fritz Jacobi später, zehn Jahrenach seiner Flucht aus Pempelfort, eine Stelle bei derneubegründeten Akademie in München fand, deren Präsi-dent er wurde, und daß er dort den 10. März 1819gestorben ist, können wir nur kurforisch erwähnen, daja die Aufgabe nur in einer Monographie des Gartenszu Pempelfort besteht. Sein älterer Bruder Georgwar ihm, als Professor an der Universität zu Freiburg,den 4. Januar 1814 im Tode vorausgegangen.Die Sehnsucht nach seinem Pempelfort spricht sich inallen Briefen Jacobi's aus dieser Wanderzeit klar aus:Wenn erst der Schnee schmelzen und Frühlingslust michanwehen wird, schreibt er am 4. Februar 1796aus Emckendorf, dem Landsitze des Grafen Reventlow inHolstein, an Schenkwie viel lieblicher werden siedann vor mir stehen, die grünen Bäume, wodurch Ihrweißes Haus schimmert! Ich darf nicht denken an dieFreude und Rührung, mit der ich vor der Schwellemeines Hauses niederknieen und sie küssen würde.Diese Sehnsucht sollte nicht befriedigt werden, dennnach dem Tode seines Schwagers, des Herrn von Clermont,in dessen ausgedehntem Handelsgeschäft Jacobi's und seinerKinder Vermögen angelegt war, fand sich, daß dieses Ver-mögen in Folge des Krieges und der Stockung aller