52Gesundheit, und des immer noch sich erweiternden Brief-wechsels, in welchen zu den schon genannten Personenauch noch Herder und Hamann eingetreten waren.Das Jahr 1782 hatte in Bezug auf Jacobi's per-sönliche Verhältnisse manches Mißgeschick gebracht. Auseinem Briefe an seine Freundin Elise Reimarus vom5. Dezember 1782 ersehen wir, „daß er sehr in dieEnge getrieben worden,“ wie er es kaum in seinem Lebengewesen sei. „Stürme und Kaper, und neben diesenUnfälle zur See, verringerten seit 1781 meine Ein-künfte um ein gutes Drittel, welches um so härter fiel,da ich in der Stadt ein Haus gekauft hatte,und dort sowohl, als in Pempelfort, im Bauenbegriffen war 2c.“ Ob dieses Haus dasjenige war ander Ecke der Neustraße, wo er bisher gewohnt hatte, oderein anderes, habe ich nicht ermitteln können. ImGarten zu Pempelfort scheinen sich die Bauten fürjetzt noch auf Erweiterungen des bisherigen Hauses be-schränkt zu haben, da die Besuche der Freunde sich mitder Erweiterung seiner Bekanntschaften sehr vermehrten.Aus den Briefen an die Fürstin Gallitzin währenddes Jahres 1783 können wir entnehmen, in welche in-timere Beziehungen Jacobi zu dieser geistreichen Frau„seiner geliebten Amalie“ — getreten war. Seinenzweiten Sohn Georg hatte er nach Münster aufs Gym-nasium geschickt und der besonderen Obhut der Fürstinanvertraut. Trotz seiner fortwährend angegriffenen Ge-sundheit arbeitete Jacobi unausgesetzt, und seine Ab-
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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
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