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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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meinen Platz, daß es mir immer mehr so vorkommenmußte, als gehörten sie nur dazu, als wären sie mein,wie der Boden da, wie die Bäume, die ich gepflanzthabe, und ich ließe alle Menschen nur von seinemUebrigen bescheinen. Lieber! und so ist es seitdem alleTage gewesen, und so ist es heute wieder. Wenn schonmeine Blumen verwelkt sind und meine Bäume meistentblättert, wenn schon dicker Nebel mir Luft und Bodenverderbt, und von dem kurz gewordenen Tage noch dieHälfte raubt, eben froh bin ich dennoch immer, sehe indem allen bloß das Jahr, das sich nun rascher wendenwill, und den näheren Frühling, der mir immer schönerwiederkommt. Immer schöner, Sie sollen's sehen, besterHeinse, wenn Sie wiederkommen, und immer glühendermein Herz, offener, muthiger und besser“ 2c.Auf der Rückreise von seinem Ausfluge nach demNorden, hatte Jacobi die Nachricht erhalten, daß esden in München gegen ihn geschmiedeten Cabalen ge-lungen war, ihm das bezogene Gehalt als Geheime=Rathwieder zu entziehen. Er war darüber in höchstem Gradeentrüstet, nicht wegen des Ausfalls an Einnahme, dennden konnte er jetzt schon verschmerzen, sondern wegen derArt und Weise, wie man mit ihm verfahren hatte. Vonallen Seiten riethen ihm seine Freunde, besonders auchLessing, nunmehr dem Staatsdienst ganz zu entsagen,und sich nur den literarischen Arbeiten zu widmen.Jacobi konnte sich aber nicht entschließen, seine Ent-lassung zu beantragen. „Hängen Sie ihren Cameral-