46Halberstadt hatte er vorgesprochen, die Bergwerke desHarzes besucht, und in Münster machte er die Bekannt-schaft des Ministers Frh. von Fürstenberg, Dohm's,des holländischen Professors. Hemsterhuy's, Buchholzu. Anderer, in dem Kreise, den dort seit 1779 dieFürstin Gallitzin um sich versammelt hatte, und woer Verbindungen anknüpfte, auf welche wir später nochzurückkommen werden.Im September 1780 kehrte Jacobi nach Düssel-dorf zurück, voll der Eindrücke, die er auf der Reise ge-sammelt hatte. Seine Freude, sich wieder in seinemlieben Garten zu Pempelfort zu befinden, bekundet unsein Brief vom 30. October 1780 an Heinse, derebenfalls Düsseldorf verlassen hatte und jetzt sich in Genuabefand. Nachdem Jacobi ihm die Eindrücke der Reisegeschildert, fährt er fort:„Was ich Ihnen am liebsten erzählen möchte, guterfreundlicher Heinse, und was ich Ihnen zu erzählen amwenigsten im Stande bin, ist die unendliche Seligkeit, dieich fühlte, hier wieder in meinem Pempelfort zu sein.Als ich zum Hofe hereinfuhr, es war, als hätten dieThore des Paradieses sich mir eröffnet. In demselbenAugenblick sah ich Betty, und hinter ihr her Franz,Max, Clärchen mir entgegen fliegen. Die zwei älteren,die ich zurückbrachte (Fritz und Georg), stürtzten zu denbeiden Thüren des Wagens heraus, und liefen derMutter in den Weg. Es war ein Herzen und Küssendurcheinander, als ob wir alle blind wären. Ich hörte
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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
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