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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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45und gar den Studien und dem Genuß der gemüthlichenFreuden des Landlebens und seines Familienkreises hin-gebend. Aus seinen vielen Briefen aus dieser Zeit, anLessing, an Forster, welchem er eine einträgliche Stellein der Administration der Jülich=Bergischen Landzölleverschaffen zu können hoffte, um ihn dadurch dauernd anDüsseldorf zu fesseln, ferner an Elise Reimarus in Ham-burg, und an viele andere, ersehen wir das Behagen,welches er fühlte, wieder zu Hause zu sein.Im Sommer 1780 finden wir Jacobi auf einerReise nach Norddeutschland, um seine beiden ältestenSöhne, Johann Friedrich, jetzt 15 Jahre alt, undGeorg Arnold, 12 Jahre alt, welche eine Zeit langim Hause des Mathias Claudius, „des Wands-becker Boten“ zu Wandsbeck gewesen waren, wieder ab-zuholen. Auf dieser Reise besuchte er Lessing inVolffenbüttel, und verlebte schöne Stunden mit ihm;in Hamburg traf er mit Klopstock zusammen, verweiltelängere Zeit bei Claudius in Wandsbeck, wo er vieleneue Bekanntschaften machte, u. a. auch der GräfinJulie Reventlow, mit welcher er später fleißig cor-respondirte. Dann trat er mit seinen Kindern die Heim-reise an. Wiederum verweilte er bei Lessing, undverkehrte in Braunschweig auch mit dem alten Hofpre-diger Jerusalem, einem der aufgeklärtesten Männerseiner Zeit, dem Vater des jungen Jerusalem, der sich1772 in Wetzlar erschoß und Goethe den Stoff zu„Werther's Leiden“ gegeben hatte. Auch bei Gleim in