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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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44Raths und einer Gehaltszulage von 1000 Gulden nebstFutter für zwei Pferde.Nur sein Interesse für das Wohl des Landes konnteJacobi bewegen, seinen Familienkreis und seinenGarten in Pempelfort zu verlassen und dem Rufeseines Freundes und Gönners nachzukommen. Aber auchgerade dieses Interesse war es, welches ihn schon nachvier Monaten wieder in die Heimath zurückführte. Dienational=öconomischen Ansichten, welche Jacobi inMünchen entwickelte, durchaus gegen alle Hemmung desfreien Verkehrs gerichtet, fanden dort gar keinen Anklang.Als man nun das Bayerische Mauth=System in denHerzogthümern Jülich und Berg einführen wollte, trater in die entschiedenste Opposition dagegen und zog sichdadurch viele Feinde zu. Die Mißstimmung gegen ihnwurde um so größer, da er in den „Bayerischen Bei-trägen zur Literatur“ mit einem Aufsatze „Gegen die be-liebte Thorheit der Leitung des Handels durch Auflagenund Verbote“ gleichsam an das Publicum appellirte.Ueberhaupt sagte ihm das Leben in München, wo KarlTheodor bald in die Hände der Jesuiten und der Mai-tressen gefallen war, durchaus nicht zu, und er sehnte sichnach seinem „geliebten Pempelfort“ zurück. Sein Wunschsollte bald erfüllt werden, denn im Sommer 1779 kehrteer, ziemlich in Ungnaden entlassen, wieder heim; jedochhatte man ihm vorläufig noch seinen Titel und seinGehalt belassen.Jetzt finden wir ihn wieder in Pempelfort, sich ganz