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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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42Mir däucht, unsere Philosophie ist auf einem schlimmenAbwege, da sie über dem Erklären der Dinge die Dingeselbst zurückläßt, wodurch die Wissenschaft allerdings sehrdeutlich und die Köpfe sehr hell, aber auch in demselbenMaße jene leer und diese seicht werden. Nach meinemUrtheil ist das größte Verdienst des Forschers, Daseinzu enthüllen. Erklärung ist ihm Mittel, Weg zumZiele, nächster, niemals letzter Zweck. Sein letzterZweck ist, was sich nicht erklären läßt, das Einfache,das Unauflösliche. Hiervon ein und anderes näheran das Auge zu bringen, überhaupt Sinn zu regen, unddurch Darstellung zu überzeugen, war meine Absicht.Ich wollte, was am Menschen der Geist vom Fleischeunabhängiges hat, so gut ich könnte, ans Licht bringen,und damit der Kothphilosophie unserer Tage, die mirein Gräuel ist, wenigstens meine Irreverenz bezeigen.Einige haben sich an der Ehrlichkeit, womit ich hierbeidas suum cuique befolgt, gestoßen, welches mich fastbedenklich gemacht hat über meine Methode, ob sie dochzum Ziele führe, oder doch mißtrauisch gegen meineGeschicklichkeit und Kräfte, sie zu handhaben und Anderngerecht zu machen.Der Zweifel und der Zwiespalt, welcher damalsnoch in Jacobi's Seele herschte, ergiebt sich aus dem-selben Briefe, an dessen Schluß es heißt:Unsere Sinne,unser Verstand, unser Wille sind öde und leer, und derGrund aller speculativen Philosophie nur ein großesLoch, in das wir vergeblich hineinsehen. Ich kann nicht