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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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39Leben; während der zweiten Strophe schossen ihr dieThränen die Backen herunter, sie blickte ihre Kinder an,dann mich schreibt Jacobi, faßte mich mitbeiden Händen und sah zum Himmel, mit einem wunder-baren Ausdruck von Würde und Demuth, Dank undFlehen.Aus den nun zunächst folgenden Briefen geht zwarnicht bestimmt hervor, ob Fritz Jacobi schon jetzt,durch ein Abkommen mit dem Vater, der wirkliche Eigen-thümer des Gartens geworden sei; soviel steht jedochfest, daß die verbesserte finanzielle Lage auf die fernereEntwickelung dieses friedlichen und herrlichen Familien-sitzes nicht ohne Einfluß blieb. Schon im nächstenSommer sehen wir, wie gewöhnlich, die ganze Familiedort wieder vereinigt. Besuche kommen von nah undfern, so Georg Forster, der eben von der mit Cookausgeführten Reise um die Welt zurückgekehrt war, undeinige Zeit in Pempelfort verweilte, Graf Hompesch,Graf Nesselrode und viele Andere, darunter auch dergiftige Heinse, wie Forster ihn nennt. Forster erfreutdie Gesellschaft durch interessante Erzählungen von seinerReise, Georg Jacobi entzückt bei den gelegentlicharrangirten Gartenfesten den Kreis durch seine gefühl-vollen Lieder, von welchen für uns, ohne Zweifel,dasSchifferlied auf dem Düsselbach von besonderemlokalen Interesse sein wird, wenn wir auch gestehenmüssen, daß gewiß eine rege dichterische Phantasiedazu gehören mußte, diesem uns wohlbekannten Ge-