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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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35Hauptwerk, in welchem er seine Ansichten über bildendeKunst und Malerei niederlegte. Seine Briefe an Gleim,enthalten vorzügliche Charakteristiken der ausgezeichnetstenGemälde der Düsseldorfer Bildergalerie.Auch Georg Jacobi war zu dieser Zeit dauerndin Düsseldorf und Pempelfort, eifrig für die Iris ar-beitend. In dieser Zeitschrift veröffentlichte Fritz Ja-cobi auch zuerst eine Reihe von Briefen:Aus EduardAlwills Briefsammlung, welche dann im deutschenMerkur fortgesetzt wurde. Diese anonym erscheinendenBriefe machten großes Aufsehen in der literarischen Welt.Wieland zerbrach sich den Kopf, wer wohl der Autorsein könnte. Man rieth bald auf Goethe, bald aufGeorg Jacobi, bis endlich Fritz sich zu diesen geist-voll geschriebenen Briefen bekannte. Nun aber wollteman die Vorbilder zu den Personen des Briefwechsels,zu Allwill, zu Clerdon, zu Silly, Clärchen und Amaliein dem Jacobi'schen Familienkreise suchen. Jacobiweist diese Vermuthung entschieden zurück, doch läugneter nicht, daß er in seiner Umgebung viele Anregung zuseiner Personenschilderung gefunden.Freilich hat Bettyzu meinem Ideal gesessen schreibt er an Wielandso eigentlich gesessen, daß ich sie ein paar Mal dazuan meinen Schreibtisch geholt. Uebrigens aber protestireich gegen alle weitere application, sowohl im Vergange-nen als Zukünftigen.*) Briefwechsel zwischen Heinse, Gleim, Jos. Müller 2c.Herausgegeben von Körte, Zürich 1866.