neue Jägerhof, und viele andere Häuser waren gebautworden. Der vor dem Jägerhofe gelegene ziemlich wüstePark sollte, auf Vorschlag des Grafen Goltstein, in einen„Promenaden=Garten“ verwandelt werden. Durch Dekretd. d. Schwetzingen, den 4. August 1769 hatte KarlTheodor die von dem Baudirektor von Pigage dazuentworfenen Pläne genehmigt. Die Düssel, welche früherin vielen Windungen mit versumpften Ufern längs desParkes hinzog, war grade gelegt, so wie wir sie jetztfinden; es wurde auf ausdrücklichen Befehl „die Cas-cade“ angelegt, und die neue Hofgarten=Brücke erbaut,unter welcher hindurch nun der Bach direkt in die Lands-krone geführt ward, während derselbe früher, weiter nörd-lich, durch einen sumpfigen Teich in das genannte Bassinmündete. Dieser Teich erhielt festere Ufer und wurdein den vier Ecken mit steinernen Löwen geziert. Allealten verwilderten Hecken und schlechte Bäume wurdenausgerodet, die Seufzer=Allee an der Düssel in der Rich-tung auf den „alten Jägerhof“, und die Ulmen=Allee,direkt auf den neuen Jägerhof laufend, angepflanzt, kurzder ganze Raum mit Alleen, Promenadenwegen, Blumen-Parterres und Rasenplätzen mit vielen Statuen versehen.Das Hofgartenhaus, welches schon vorhanden und dieWohnung des Hofgärtners war, wurde erweitert zum„Promenaden=Hause“ mit einem großen Saal und geräu-migen Zimmern, wo der Hofgärtner eine Restaurationhalten durfte; es bildete hier den Haupteingang zu demmit Hecken eingeschlossenen Garten, zu dem noch ein
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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
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