hatte. Das Haus in der Stadt, in welchem die Hand-lung war, erhielt Fritz Jacobi, welcher sich nun eineneigenen Hausstand bildete.Im Juli 1764 vermählte er sich mit Helene Elisabethvon Clermont, aus einer angesehenen und reichen Kauf-mannsfamilie in Vaels bei Aachen. Betty von Cler-mont war eine junge Dame, geziert mit allen Gabender Natur und einer sorgfältigen Erziehung, eine Frau,zum Segen des Mannes geschaffen; sie ist auch derStern von Jacobi's Leben geworden, wie wir später sehenwerden.So schwer es auch dem nach Höherem strebendenjungen Kaufmann geworden sein mag, so wissen wirdoch nicht anders, als daß Fritz Jacobi des ausge-dehnten Geschäftes sich eifrig angenommen und mehrereJahre hindurch sich demselben gewidmet habe. Sovielaber steht ebenfalls fest, daß er seine in Genf ange-knüpften Verbindungen, sowie die dort begonnenen Stu-dien nicht aus dem Auge verlor, sondern mit seinemLehrer Le Sage und anderen Gelehrten in eifriger Cor-respondenz und regem Verkehr blieb. Der Forschungs-trieb war zu tief in seinem Geiste eingewurzelt, als daßer sich durch seine kaufmännische Beschäftigung hättedavon abhalten lassen können. Seine Tendenz war fort-während dahin gerichtet, das erscheinende Leben mit derTiefe der Forschung in engste Verbindung zu bringen,ein Bestreben, welches den nur in Abstractionen sich be-wegenden deutschen Philosophen bis dahin völlig unbe-
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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
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