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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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13dem Domstift zu Halberstadt verschaffte, wo die beidenDichter einen engen Freundschaftsbund schlossen. JohannGeorg wurde später als Professor der Philosophie undBeredsamkeit nach Halle berufen, und erhielt 1784 dieProfessur der schönen Wissenschaften an der Universitätzu Freiburg im Breisgau, wo er auch 1814 starb. Wirwerden ihn in Pempelfort wiederfinden.Einen anderen Verlauf nahm die Jugend des zweit-geborenen Sohnes Friedrich Heinrich oder Fritzwie er in der Familie stets genannt wurde. Er war insich gekehrt, träumerisch und neigte sich schon in frühesterJugend zum Mysticismus.Von meiner frühestenJugend an war ich ein Schwärmer, ein Phantast, einMystiker, so schreibt er später an Merk. Als Knabe,statt zu spielen mit Seinesgleichen, zog es ihn zu denBetübungen einer alten pietistischen Magd seiner Familie,und schon versuchte er allen Ernstes sich in der Lösunggewisser religiöser Probleme. Kaum 8 oder 9 Jahrealt, hatte sich schon seine Phantasie in gewisse sonder-bare Anschauungen der Ewigkeit und der endlosen Fort-dauer eingewohnt, von denen er lebenslang nie ganz freiwurde. In der guten Absicht, daß gläubige Andachtden unersättlichen Tiefsinn bannen werde, schloß er sichnach seiner Confirmation einer Pietistengesellschaftdie Feinen an, doch war es vergeblich.Die Sehn-sucht, in Absicht der besseren Erwartungen des Menschenzur Gewißheit zu gelangen, nahm mit den Jahren nur