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breitungsfähigkeit gewinnt), so kann manden Effekt leicht bis zur Uebermase erhö-hen ; -wiewohl auch hierin noch ein nichtgeringer Unterschied statt findet, ob dieVermischung mit einer Flüssigkeit nur soobenhin, oder so gleichförmig und inniggeschehen ist, dafs der kleinste Theil derFlüssigkeit auch einen verhältnifsmäsigenTheil der aufgelöseten Arznei in sich auf-genommen hat; denn dann ist erstere weitWeniger kräftig als diese.
251.
So wird ein einzelner Tropfen JenerTinktur mit einem Pfunde Wasser durchstarkes Umschütteln innig gemischtund alle zwei Stunden zu zwei Unzen ein-genommen , wohl viermahl mehr Wirkungthun, als alle acht Tropfen auf einmahlgegeben,
352.
Aus lezterm Erfahrungssatze — dafsdie Kraft der flüssigen Arznei durch dasgröfsere Volumen Flüssigkeit, womit sie