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innig gemischt werden, ansehnlich zu-nimmt — folgt unleugbar, dafs um dieGabe des homöopathischen Heilmittels soMein, als möglich und nöthig ist, einzu-richten, sie auch in möglichst kleinstenVolumen gereicht werden müsse, damit sowenig als möglich Nerven von ihr berühretwerden, wenn sie eingenommen wird.
Anoi. Daher «auch die Unnöthigkeit und,Zweckwidrigkeit des Nachtankens auf ei-ne mit Fleifs so klein eingerichtete Gabe.
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So steigert und mindert sich.auch dieWirkung der Gabe nicht in gleicher Pro-gression mit ihrer intensiven Ouantität.Acht Tropfen Tinktur von einem Arznei-stoffe auf die Gabe wirken nicht vier-mahl mehr Effekt als zwei Tropfen der-selben auf die Gabe, sondern nur etwadoppelt soviel als zwei Tropfen auf dieGabe. Eine Mischung von einem einzi-gen Tropfen der Tinktur mit zehn Tropfeneiner unarzneilichen Flüssigkeit gemischt,wird, zu Einem Tropfen eingenommen,