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Aus der Thatsache, dafs eine gewisse,homöopathisch gewählte Arznei den für siegeeigneten Krankheitszustand durch ge-wöhnlich nicht vielmehr als Eine einzigeGabe überstimmt und erschöpft, und jedeüberflüssig stärkere Gabe den Körper mehrals nöthig angreift, erklärt sich jene wich-tige, allgemein gültige Bemerkung: dafsjede Gaben - Zertheilung (auf mehrere Ein-nehmungs - Zeiten vertheilt) eine weit stär-kere Wirkung thut, als die ganze, auf ein-mahl gereichte Gabe.
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Acht Tropfen irgend einer Arzneitink-tur auf Eine Gabe thun wohl viermal gerin-gere "Wirkung, als eben diese acht Tropfenauf achtmahl, alle Stunden, oder alle zweiStunden zu einem Tropfen gegeben.
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Nimmt man nun noch Verdünnungdazu (wodurch die Gabe eine gröfsere Aus-