402 Februar bis März 1492.
zu Lueeru um 29«) Gulden zugesagt, I. Vor Jahren ist zwischen Erzherzog Sigmund von Ocitcrckund gemeinen Eidgenossen eine ewige Richtung gemacht worden für beider Thcilc Erben und Nachkvw ^Nun hat Erzherzog Sigmund den römischen König Maximilian zn seinem Erben angenommen, und >,die Lande übergeben, und man ist auf Genehmigung beidseitiger Obrigkeiten mit seinen Rathen ^übereingekommen, das jene ewige Richtung fortwährende Geltung haben soll, jedoch mit folgende» ^ändcrung: Der Artikel von Ocffnuug der vier Städte am Rhein und der BuudcShülfc wegen ^ .und ab sein; dagegen soll der König den Eidgenossen 19,999 Gulden bezahlen, dazu jedem ^Jahre laug alljährlich 599 rheinische Gulden geben, ihre Freiheiten mit königlicher und, sollte cSGottes Schickung dahin kommen, mit kaiserlicher Würde kostenfrei bestätigen. Darüber soll man ^geben auf obgcdachtcm Tag zu Lncern auf Mittcfastcn (l. April). ,»». Da etwas Irrung >>t ^ ^dem Abt von St. Gallen und denen von Whl, weil in den bestehenden Sprucbbriefcn ein Artikel ^verstanden wird, und der Abt begehrt, die gleichen Boten, welche den Spruch gegeben, sollen ihn etcrn, so finden die iv Orte dieses Begehren billig, und beauftragen den Schultheiß von ^
Boten auf Sonntag nach der alten Fastnacht (18. März) nach Whl zu berufen, i». Auf ^
nach Whl soll man auch die von Konstanz bescheiden, wie jeder Bote zu sagen weis«. «»-zwischen Bartholomäus und Ludwig Hcideuhammer einerseits und Frau Margaretha Hcidenhammcr c> ^seitS wird dahin entschieden, das« Bartholomäus und Ludwig ihr 199 Gulden sogleich baar gc^" ^599 Gulden verzinsen sollen. >». Jeder Bote soll feinen Obern berichten das kläglicherömisch königlichen Boten in Betreff des Handels, der au der britannischen Herzogin begangen w ^worüber sie der Eidgenossen Rath begehrt haben, «z. Denen von Zürich soll nach ihrem Dcgch^^,Kaiscrstuhlcrsache wegen auf dem Tag zu Lueeru ein Tag gesclst werden, i. Jeder Bote weiß ^bieten der Grafen von Mctsch und SarganS hinsichtlich der Sache des römischen Königs u. f n?-
I». >I febie» im Vueenier. und Zürcher» l^chied. ««»de de» »»eb dc»i Börner A. «r. A. I'. -i? De»st»q »er N>l» >>>Nu
W»l.
4402, 18. Mörz tSennt.rg nachher »Iten J»stnackt>.
Die Acte» fehle». Siebe '«Ubi n>. ».
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Schwyz.
4402, 20. März.
Pftiferscrregefte» Nr. 7?'7.
Verhandlung der VII Orte bezüglich der von Rudolf von Tobel und Roland Göldli ansPfründen des Gotteshauses PfäfcrS gemachten Ansprüche aus dem Titel der Verleihung vom römisch"' ^