April t492.
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Uli.
Lucern.
4^02, 2. ^sstrls <Montag nach Miltcsastcn,.
Staatsarchiv Luccr»: bucernerabschiedcsammlung. 0. 20. Staatsarchiv Zürich: AUgcmcmc Abschiede, 11,72,
Boten: Zürich. Cunrad Schweich, Altburgcrmcister; Gerold Meyer von Knonau. Bern. Doctor^hiiring Friller; Georg vom Stein. Lueern. Ludwig Seiler, Pctcrmann von Meggen, Werner vonMeggen, Schnltheißc. Uri. Amman,l in der Gasse; Vogt Troger; Jacob zc Ebnit. Schwyz. Ammannbeding; Amman» auf der Maur, Untcrwaldcn. Marx Zelgcr. Zug. Ammann Steiner; Vögt Jten.^iaruö. Schreiber Rietlcr; Fähndrich Stuky. Frciburg. Dietrich von Endlispcrg, Ritter; Ulman von^armclschwyl, Scckclmcistcr; Johann Müßilin. Solothuru. Hanö Ochscnbcin.
tt. Da der von Lupfen, welchem ab dem Tag zu Zug derer von Schaffhauscn wegen geschriebennoch keine Antwort gegeben hat, so soll mau ihm nochmals schreiben und auf den Tag, der zu Zürich""f Sonntag nach des heil. Kreuzes Tag im Mai (6. Mai) stattfinden soll, Antwort verlangen. Die^tcn, welche dahin kommen, sollen Vollmacht erhalten, in der Sache weiter zu handeln. ?». DenenSchaffhauscn wird in Betreff der Mahnung des römischen Kaisers zum Zug auf das Lcchfcld gcrathen,»ach dem zu richten, was die Eidgenossen diesfalls thun werden. «. Denen von Schaffhauscn wird^ einen ihrer Angehörigen eine Empfehlung an den Pfalzgrafcn gegeben. «H. Dem Stadtschrcibcr vonuccrn wird für seinen Sohn eine Empfehlung an den Pfalzgrafen gegeben, v. Der Organist von Frei-es wird dem Herzog von Mailand für Bezahlung der hölzernen Orgel empfohlen, welche dieser von^ hat machen lassen. 4» Der Abt von Muri mag gegen die von Boöwil, die ihn von Ort zu Ort^rklagcn, sich auch von Ort zu Ort verantworten und dann den Spruch zu Baden erwarten. K. BaselM)rt Rath, was es mit den Werbern und Aufwieglern, die mit ungefähr 200 Knechten dort vorbeiFrankreich ziehen, thnn soll. Antwort: Die Aufwiegler sollen sie ergreifen und den Eidgenossen^idcn, wenn es geschehen sei; der übrigen Knechte wegen will man weiter rathschlagcn. I». Dicßcn-'vscn verlangt, man möchte ihm die Buße, die cS wegen eines Todtschlags von des Erschlagenen Bruder^ogcn, lassen. Erkennt: Sie sollen ihm die Buße schenken, wenn sie das nicht thun wollen, so soll dievor die Eidgenossen kommen, l. Eine Appellation in einem Rechtsstreit zwischen dem Nußbaumcr^ de», Löwen zu Schlatt soll auf die Rechnung zu Baden gebracht werden. Ii. Dicßcnhofcn bringtder römische König lege ihnen die Lieferung auf, die sie noch von des Herzogs von Oesterreich wegenGlldjg feie,,. Antwort: Sie sollen mit Nachreiten keine Kosten haben, wenn ihnen geholfen werdenso wolle man eö für sie thun. I. Hitzkirch klagt, die dortige Kirche habe einen Mütt Kernen'"w auf einem Gut, so Herrn Hans von Laudenberg gewesen, der eS nun für frei verkauft habe, nn-l'ie zu Baden vor den Eidgenossen ihr Recht darauf bewiesen hätten. Da Herr Hanö von Landcn-ö letzt nicht gegenwärtig ist, so wird die Sache auf den Tag zu Baden gewiesen. Der Landvogt im^ 'Pau soll ihn dem von Laudenberg Verkünden. »». Dem Landvogt im Thurgau wird aufgetragen,. ^ streit zwischen Thomaö Gyger und den Frauen zu Dänikon zu vergleichen; könne er das nicht, so^ ^beiden Thcilen Tag geben auf den nächsten Tag, der zu Zürich gehalten wird. i». Heinrich Schadschwyz erhält eine Empfehlung an den Bischof von Ehur, Ulrich Zipp eine solche an den Burger-kcher von Biberach. «». Dem Herrn Roland Göldli wird abermals eine Empfehlung an den Papst,
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