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zugesagt vnnd versprochen haben, dartzu vnns j got sein gnad sennden vnnd verhelffen welle. Vnd j des zuwarem vestem vnnd stetem vrkundt so haben wir ^ kayser Maximilian vnnd wir Paulus, bischoffe zu Chnr >für vnns vnnd vnnser Stifft vnnd wir die vom obern ^ gramen pundt vnnd wir bnrgermeister vnnd Nat sder Statt Chur für gemayn Gotzhaws vnnd wir von den j zehen gerichten für vnns, vnnser erben, nach-kumen j vnnd verwandten vnnser yeder sein «igen ynnsigel ^ hier an diesen briev, der zween in gleichemlawt gemacht j vnnd yedem tail ainer gegeben, gehenngt. Der geben, j bescheen vnnd beslossen ist amMitwoch vor dein heyligenn ^ zwölffpotenn Sanndt Thomas, was der fünffzechendt ^ tag des monats Decembrisnach Cristi, vnnsers lieben I Herren gepnrde fünfzechennhundert vnnd iin achtzechen- > den, vnnserer Reichedes Römischen im drey vnnd dreißigsten j vnnd des Hungerischen im Newn vnnd zmaiutzigisteu Jaren.
Pergam. Urkunde mit suns anhängenden Siegeln.
Burgrecht der drei Städte Bern, Freiburg und Solothurn mit der Stadt Besancon.
Bern. RSR8, T4. December.
Archiv Krciburg.
Wir die Schultheißen, Rät vnd Bürger des kleinen vnd grossen Rats der Stett Bern, Fryburg vndSolothurn Lossner Bistnmbs, vnd wir die Regenten, Rät vnd Burger der Statt vnd gemeind von Bisantzdem andern teil, wollen durch diß Jnnhalt mengklichen zu müßeil vnd offenbar sin, das wir vß sundernguten vnd loblichen anzöugungen, vnser gemütt harzn int vnbillicheil bewegeild vnd bestmder ouch, damit jedevnser parthyen by Iren Herrschaften, landeil, ärdtrichen, gebietten vnd besitzungen, so vns der vittödtlichGott vß siner Milte vild güttigkeit verlichen vnd zugefügt hat, an jemans letzung, betrübung vnd beswärdbeliben und beschirmt, ouch den vnseril dahär vrsach früutlicher zllsamen Wandlung vnd haudtthierung werdegebeil, mit guter betrachtung vuder vns vnd zittigem vorgehaptein Nat zu nachfolgeiider gemeiner frül,tschaft,Einlmg vild verstailtiluß sind kommen, in maß, form vnd mit Clausulen, wie die Harnach stannd undalso sind:
Vild nämlichen des Ersten, So nämen und empfacheu wir die genannten Schulthessen, Rät vnd burgerdes kleinen vild großeil Rats der Stett Bern, Fryburg vnd Solothurn die jetzgemeldten Herreil Regenten,Rät vnd Burger der Statt vnd gemeind von Bisantz zu vnser Stetten waren vnd jngeschribnen Burgern,wöllich Burgrächt ouch wir die selben Regenten, Rät vnd Burger der Statt vnd gemeind von Bisantz, denendann durch die Rhömischen abgangnen keiser vnd künig ,lachgelassen vnd fttrsächung getan ist, das wir zuvnser beschirnulng vnd behütung mit alleil vnd jeden Personen, unschädlich der gerechtigkeit vild Eer desNichs, Verbindungen vnb verkomnus volziechen vnd annämen mögen, hiemit bekennen empfangen vnd vffge-nomen haben.
Hinwider so Möllen ouch wir die jetzgemeldten Regenten, Rät vnd Burger der Statt vnd gemeind vonVisantz die genannten Herren Schultheßcn, Rät vnd Burger der Stett Bern, Fryburg vild Solothurn zuvnser Statt Bisantz glichen bürgern nach Gewaltsame vnser fryheiten angenommen, empfangen vndgefasset haben.
Vild in crafft diß Burgrächtens so verbinden wir uns beid teill, jede der andern parthy Eer vild nutznach vnserm vermögen zu beHütten, zu beschirmen vnd zu fürdern vnd Jr schaden vnd schwächung zu ver-