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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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38.

Einschluß der Eidgenossen in den Bund gegen die Türken zwischen Franz I., König vonFrankreich, und Heinrich VIII., König von England.

R5t8, TV. October.

IXIINNIU, IV. 1. iNNI.

Itsrn' soiivöutnrn, oonoorllutvlin et sonoMsum sst, <)uocl in prsrnisso truotutu puois st -unisitissoinprsüsnclantur ainioi, alliAuti st oontsclsruti ainninin partium subssgusutsr uomiuati, villsliostpro parts ItsAis ^uZIis Oomiui Uslvstii sivs Kustsusss st pro parts ltkAis ?rausisDoinini Uslvstii.

3S.

Erneuerte Erbeinnng zwischen Kaiser Maximilian I. und dem Hause Oesterreich einerseits,dem Bischof und Capitel zu Chur und den drei Bünden in Chnrwalen anderseits.

KSR8, RS. December.

Cantonsavchiv Gra>lb«nden.

Wir Maximilian, von gottes genaden j Erwelter Römischer kayser, zu allennzeiten m erer des Reichs, > inGermanien, zu Hungern, Dalmatien, Croatien :c. Kunig, Erz- j hertzog zu Oesterreich, Hertzog zu Burgundi,zu Brabaunt vund j Phaltzgraue w. an einem, Vnnd wir Paulus, Bischoue zu Chur > vuud der Stifft daselbstvnnd gemain drei) pündt in Churwalhen j annder tayls, Bekennen fiir vnns, vnnser erben vnnd j nach-kumen offennlich mit disem brieue, vnnd thuen kundt aller- > menigclich: Als wir kayser Maximilian vor-uerschinen Jaren > mit Hainrichen, weylant bischouen zu Chur vuud dem Stifft > daselbst , auch den dreyenPündten in Churwalhen, gemaynig- > lich vnnd samentlich vnns, vnnsern Lannden vnnd lewten vnnd j Inen zuguet vnnd aus sonndern gnaden ain veraingung ^ vnd. pündtnus auf zwaintzigkh Jar lang nach ainandervolgendt I gemacht vnd beslossen haben, die auch vnns zu payden taylen, j auch vunsern lanudeu vnnd lewtenzu scheinbarlichem nutz > vnnd gueten kumen ist, vnnd dieselb verainigung sich aber auf j yecztkünfftig fünf-zehennhundertisten vnnd zwaintzigisten Jar ennden j vnnd aus sein wirdet, Haben wir demnach In ansehungdesselben, > auch daz nu hinfür Wir, vnnsere lanndt, vnndertanen vnnd verwandten s in ewigem frid vnndainigkait gegenainander wie'bisher sein j vnnd beleibenn, auch ain tail dem aunderen gueten nachperlichen jvnd genedigen willen, hilf vnnd fürschub beweysen mögen, > gemainigclichen vnnd sam entlichen in dem Namender Hailigen j dryfeltigkait vnnd vntzertailten ainigkait mit wolbedachtem ^ Muet, zeitigem Rate, rechter wissenvnd aus sonndern gnaden j von newen ain Erbliche vnnd ewige pündtnus, ainigung j vnnd verstandtgemacht, besloßen vnd demselben nachzukumen ^ zugesagt Also: Dieweil wir kayser Maximilian vns vnnd ^vnnsere liebe Söne vnnd Erben Karoten vnnd Ferdinanden j gebrüeder, künigen in Hispanien :c. auch der-selben Erbeserben, > Regierenden Herren vnd vnnserer sürstlichen Graueschafft j Tirol, auch vnnser hcrr-schafften vnnd lennder enhalb des > Arlsperg vnntz an den Bodennsee, in dise verainigung ^ vnnd bündtnuß,

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