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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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erung tun mag, als das von Alterhar in vnser Eidtgnosschaft Sitt vnd gewon ist gewesen. Fürer zuverkoinen merklichen schaden vnd abgang vnser Eidtgnosschast ist angesechen, das nieniant I darin wonendoder gesessen hinuß in deHein Reyß oder krieg ziechen noch koinen sol in deHein wäg one sonder erloubenvnd willigen siner Herren vnd obern. Vnd sölich erlouben sol ouch deHein ort fiir sich selbs gemalt habenzu tun one > gemeine ortt vnser Eidtgnosschaft oder des merteil vnder Inen gunst vnd zulasen. Vnd welicherdawider tut, der sol vor allen dingen von sinen eren vnd ämptern, ob er die hat, gesetzt vnd komen vnddemnach niemand nuz noch schab, sunder als ein > verwürkter, erloser man geachtet vnd gehalten sin vnd zukeinen erlichen fachen als zu gericht, rat und kundschaften vnd derglich Hendel gewicht, sonder vnd darzuouch von sinen Herren vnd obern fängklich angenommen vnd demnach nit anders j dann vf ein straff fünffGuldin vsgelassen werden. Vnd ob er sölich gelt nit hat, er alldann daselbs mit fünff wochen vnd Spissungzu wasser vnd brott in sölicher gesanknuß abuerdienen. Ob aber einer oder mer derselben von stnen Herren jvnd obern in dero gepietten nit nwcht betretten werden vnd er also in ander ort der Eidtgnosschaft wurdwychen, wenn dann sölich ort des von dein andern ort schriftlich oder müntlich bericht wirt oder dasselbort sölichs sifft mag l vernemnim vnd wüssen, allda,ii. söllent der vnd die selben Schuldigen daselbs ouchangenommen vnd die Straff lyden, als ob st) in Jr Herren vnd obern gebiet werend betretten. Saueraber sölich hingeloffen nit wider zu land kommen noch sich in vnser > Eidtgnosschaft setzen vnd mderlausenwurden, alldann mag derselben oberkeit zu Iren, gut griffen vnd damit handle., nach Jrem geuallen. -Vnd als bishar etlich hoptlüt vnd ander die knecht vfgewiglet vnd in der Herren dienst ! genomen vnd h.n-weggesiirt habend, wo sölichs seiner durch deheinen n.er beschäche oder sich befund, das jemands derselbenhoptlüt vnd vffwigler einich gelt daruff empfiengen, ,it was fiir warten vnd gestalt sölichs wurd wider-standen, ! dieselbe., hoptlüt, vffwigler, hinfürer vnd e.npfacher des ge.tz, wo ma,. die ankommen vnd müssenmag, sol Jedermann von stund an a,memmen vnd sölich vom leben Zum tod an alle gnad lasen richten vnddarin., .wnand dehei.. fi.r.vort oder vszug > brachen, ungehindert ob .och wnem ^

Eidtgnosschast oder Ire., verwandten zugehörten. - Wohn, auch ^en vstwiggle, h ü.uoder Ire botten komen oder wandeln, vff die soll mengcl.ch e.n vffsechen haben °nd wo I hanwwenig erschindt so sol man st) ze stund fängklich a,.ne,nen, eigentlich Wonnen vnd erfragen vnd ab ^nenrichten nach Iren, verdienen vnd wie obstat. - Vnd ob deHeiner sich darum nnt s.nem sitz vnd wonung vnser Eidtgnosschaft verendern vnd hü,ziechen wölt, damit er sölicher srömbden reisten vnd knegen pflag.vnd wider das so vorstat tun möcht, das sol In doch nit schirmen, , ander ob er bennmch w,der vnEidtgnosschaft ! kon.pt, so sol er alle straff liden, wie ein andrer dar,,,., gesessen. - De,glichen sol niemandM vnser Eidtgnosschaft sich frömbder Personen, fachen oder ansprachen beladenoch annemen on genuinerortten vnser Eidtgnosschaft oder der merteil > müssen vnd willen, ouch niemand dessen, fcchd kneg °.er!i,.d,sch.st lür I.ch ,-lbs -ud-chm. ,,°ch dmn wie W'I« g.sch'«'''-'. M'dt. «

So unser vorder., vnd wir vns des gegen einander., ver,chr,ben > habent, zugebe,,t. - ^ 'd sol o.dnungwich, 5 I. w l-ud.ru Schultheiß.,. m,d «um«., ^.'ch-n ° ^ d.°

M'd. «°r d-., »emeiude,. g.l°I«. -»» '«-d°,u- «s i»d ^ >

-i»- -der,-r o g-m-I,,-.-et..,. -der den merteil »»der Inen guus. wuheu », d

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I» Hude,,, wir -w-t«' Burgermeist», Schultheis, Amm-u, r«. und g-m°,d Zuu-H. B-., Qch-m. ^ ),