October 1520.
»ÄI°» »nd I-m »nd.-- lM-n. das ^ Mld
M.r w.i,t zu m.»," >. «°I «» B.pl « 0 >° Sw» ^ ^ ^ ^ ^
Pfeffingen eingenonrnren, obschon er sich keines Ute" v anschalten. Der Bote von Basel erklärt,
M Rückerstattung oder Angabe des Grundes dreser ^ Riffen. Darauf wird
er habe keinen Befehl, hoffe aber sew ^en rver^ ^ ^ ^che Antwort
erkannt, Basel soll auf dem nächsten ^r Majestät Räthe und Regenten zu Ensisheim haben uns Eidgenossengeben, k.. Der römischen rrndhrsparrrsche^ ^l^ ^Bürgerin angenommen und wolle nun rhr gegen dwgeschrieben, Basel habe die Wrttwe von ^) I Nasel erklärt, keine Vollmacht zu haben,
Herrschaft behülflich sein, um Laufen ewMelMm ^ seine Herren zu bringen, daß
auf dießfällige Erörterungen einzutreten. nächsten Tag Antwort geben sollen. I.
sie still stehen und nichts Unfreundliches vorne^ ^ ^ Seinen auf den
erscheint abermals eine Botschaft von Auw un g ^ ^ verneinenden Fall sucht sie uns mu Recht
Kornmarkt von Arau wolle fahren lassen oder ) . antwortete wurde an Basel abermals geschrreben.
Als der Bote von Basel auch hierauf nrcht ^Mete, w^ ^ ^
b»ß es auf den nächsten Tag Antwort ge'e. ' ' hme ;„r Begriff, die Flecken, dre sie vom
Solothurn haben ihren Herreu S'sch"eben 'M ^ Herzogthums zurückzugeben, was den
Herzogthum Württemberg eingenommen, de, S S in Unterhandlung stehen, dem Herzog Ulrrch
beiden Städten nicht gefalle, indem die n ge> e Nothweil vernehmen, daß in der Sache ers
sein Land wieder zu verschaffen. Da nur von . wir sie angewiesen, still zu stehen
vorläufig und nur auf Gefallen der Eidgenossen g / nächsten Tag, wo unsere Herren sich darüber
und die gedachten Plätze nicht von Händen zu lap . ^ ^ ^ in der Zwischeuzert
erklären werden. Und als die rothwerlrschen Bo .^et, man wolle das heimbringen, ser aber
Am etwas zustieße, von uns zu versthm habe, wn de gea^ ^ ^ ^ von
Mer Hoffnung, unsere Herreu werden m s°l^> ^ „„d Balerna habe er me abgeschlagen,
Frankreich hat auf diesen Tag geschrieben, "'Bet ff Obmann sei ihm argwöhnig, indem er, derKonrg, nrrwas mst Ehren zugestanden werden koimte, a'er ^ einen andern unparteiischen M nrani
benen von Chur etwas Uneinigkeit und Anstan ) > Suche beendet werde. Das soll jeder ^ o
bezeichnen, so sei er bereit, denselben anzunehmen, ^ ^ ^en Obmann bleiben oder euren
heimbringen, dauüt mau sich auf nächstem Tag er . , ^eine wertere Unruhe verrrrsache. ». Der
uudern nehmen wolle, daurit die Sache zum ^ König ^ch auch geschrieben, ferne Botschaft
Ansprache Anton Meyers aus Wallis wegen h°t ^ K°> ^ sie ihm bezahlt werden. Man
habe demselben vorrnals 500 Pfund geboten, rvo d ihn ermahnt, das Anerbieten uuzum')in -
hat das Schreibe., des Königs dem Anton Meye ^ ^ ^ ^ Botschaft rhm
Daraus antwortet er, es sei ihm niemals s° vwl rv^ ^d ihn "icht'mch
W0 Pfund geboten. Da er aber mm merke daß Gottes sonst Wege und Mite suchen,
Titeln halten wolle, so danke er rrns freundlrch stillstehen bis zum "achsten ^ag,
um zu seiner Sache zr. kommen. Man hat ^ Da wir Eidgenossen sehen,
wir werden seine Angelegenheit indessen an ^ ^ ^stehen, so haben wrr abgered
aß jeder Bote an seine Herren bringen so ,