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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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1259
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October 1520.

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Pfeffingen eingenonrnren, obschon er sich keines Ute" v anschalten. Der Bote von Basel erklärt,

M Rückerstattung oder Angabe des Grundes dreser ^ Riffen. Darauf wird

er habe keinen Befehl, hoffe aber sew ^en rver^ ^ ^ ^che Antwort

erkannt, Basel soll auf dem nächsten ^r Majestät Räthe und Regenten zu Ensisheim haben uns Eidgenossengeben, k.. Der römischen rrndhrsparrrsche^ ^l^ ^Bürgerin angenommen und wolle nun rhr gegen dwgeschrieben, Basel habe die Wrttwe von ^) I Nasel erklärt, keine Vollmacht zu haben,

Herrschaft behülflich sein, um Laufen ewMelMm ^ seine Herren zu bringen, daß

auf dießfällige Erörterungen einzutreten. nächsten Tag Antwort geben sollen. I.

sie still stehen und nichts Unfreundliches vorne^ ^ ^ Seinen auf den

erscheint abermals eine Botschaft von Auw un g ^ ^ verneinenden Fall sucht sie uns mu Recht

Kornmarkt von Arau wolle fahren lassen oder ) . antwortete wurde an Basel abermals geschrreben.

Als der Bote von Basel auch hierauf nrcht ^Mete, w^ ^ ^

b»ß es auf den nächsten Tag Antwort ge'e. ' ' hme ;r Begriff, die Flecken, dre sie vom

Solothurn haben ihren Herreu S'sch"eben 'M ^ Herzogthums zurückzugeben, was den

Herzogthum Württemberg eingenommen, de, S S in Unterhandlung stehen, dem Herzog Ulrrch

beiden Städten nicht gefalle, indem die n ge> e Nothweil vernehmen, daß in der Sache ers

sein Land wieder zu verschaffen. Da nur von . wir sie angewiesen, still zu stehen

vorläufig und nur auf Gefallen der Eidgenossen g / nächsten Tag, wo unsere Herren sich darüber

und die gedachten Plätze nicht von Händen zu lap . ^ ^ ^ in der Zwischeuzert

erklären werden. Und als die rothwerlrschen Bo .^et, man wolle das heimbringen, ser aber

Am etwas zustieße, von uns zu versthm habe, wn de gea^ ^ ^ ^ von

Mer Hoffnung, unsere Herreu werden m s°l^> ^d Balerna habe er me abgeschlagen,

Frankreich hat auf diesen Tag geschrieben, "'Bet ff Obmann sei ihm argwöhnig, indem er, derKonrg, nrrwas mst Ehren zugestanden werden koimte, a'er ^ einen andern unparteiischen M nrani

benen von Chur etwas Uneinigkeit und Anstan ) > Suche beendet werde. Das soll jeder ^ o

bezeichnen, so sei er bereit, denselben anzunehmen, ^ ^ ^en Obmann bleiben oder euren

heimbringen, dauüt mau sich auf nächstem Tag er . , ^eine wertere Unruhe verrrrsache. ». Der

uudern nehmen wolle, daurit die Sache zum ^ König ^ch auch geschrieben, ferne Botschaft

Ansprache Anton Meyers aus Wallis wegen h°t ^ K°> ^ sie ihm bezahlt werden. Man

habe demselben vorrnals 500 Pfund geboten, rvo d ihn ermahnt, das Anerbieten uuzum')in -

hat das Schreibe., des Königs dem Anton Meye ^ ^ ^ ^ Botschaft rhm

Daraus antwortet er, es sei ihm niemals s° vwl rv^ ^d ihn "icht'mch

W0 Pfund geboten. Da er aber mm merke daß Gottes sonst Wege und Mite suchen,

Titeln halten wolle, so danke er rrns freundlrch stillstehen bis zum "achsten ^ag,

um zu seiner Sache zr. kommen. Man hat ^ Da wir Eidgenossen sehen,

wir werden seine Angelegenheit indessen an ^ ^ ^stehen, so haben wrr abgered

jeder Bote an seine Herren bringen so ,