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tum Vers vos, cpii propriam cplitiidlim laudsm et Klo- ^ riii.ni in SN tuend», adöpti estis, tiuie nostro eonntu!iusto ntc^us saueto onini ope adesss debstis. tjnornodo sniin possumus sperare illurn KsKuum dimissurumPaoilloe et sine tlliristiauitatis totius uiotu, enin uidsamus id guod per sussuraudum non lissdit, all ^ sogueri Imperium.? Uns iZitur in rs non inimieitis nos uegue ire sguod aiisit) ssd ins, ratio, liousstas, Iiniussauvts ssdis respeotus, pax <pu>gue uniuersalis ad olisistendum, nee »ins guidem magua auimi nostri molssti»,pro pastorali nostro oKeio st inuitos oompu- ^ lit. ijuod eonsilium nostrum prolient neoesse est, si cpuiveum et usritatsm st non «uns nimias ssotantur oupiditates. ^.t s oontrnrio alteri euidam UeZi kauimus,tsoimus id «zuidsm eins prsstantibus virtutibus adduoti st guia nulluni simile ex eins ers- ^ atione Iiuiomauste ssdi psrivulum timsbamus, potiusgus sumus arbitrati, köre sam rem toti Lliristiane Reipulilios peroom-raodum, eum et guioungus elsetus esset Imperator, is in ^.lemanieam nationsm ipso Impsrii iure esset as-Asesndus samgus oarissimam pa- j triam lialnturus, a gua in sanotum se lionoris tastigium videret esss^uiilatum, ssd non proptsrea tamsn aut supradieto ?rinsipum plleetorum priulleZio obuiars aut guidouu»Ms aAsrs nobis et ^lemauios nationi non Kratum ooKitauimus. tlum omnia ^ nostra eonsilin in uostrumet illorum lionorem, eowmodum ornumentumipie prompt», Semper et i'uerint et kutura sint, guioguid^uo allillis in liuiusmodi ersatione deeretum tuerit, dummodo ad liane ssdsm sanetissiwam delntus lialieaturrsspsetus, simus libenter st ^ Zrats approbaturi. Ilalietis rationem totius oonsilii nostri, guam nostrum iuitpro summa voniuuvtione, guam noliiseum lialiemus vol>is exponsre. Vsstrum vero est et vestre sollte vir-tutis olzssruantis reliKionis, Mod liuius eMsdem apostolies sedis lionorem salutemgue oonvsrnat, id et tuer!omni vi vsstra st oetsrorum oupiditatibus anteponsrs. Datum Doms apud sanetum?etrum sub annulokiseatoris die xx ^.prilis NDXVlIIj. pontiöeatus nostri anno «sxtimo.--> ,1. gadoletus.
Originalbrcvc ini Staatsarchiv Zürich.
Zu i». Der Vortrag der Boten des Königs von Spanien steht im Schaffhauser Abschied.
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Genf. -1319, 12. April.
Staatsarchiv Lucern : Savoyer Acten. Staatsarchiv Bern : Allgemeine Eidgenössische Abschiede, 8. NN. Archiv Solothiir».
1. Nach Ausgang des Abschieds von Zürich, den Parteien versiegelt gegeben, ist der Herzog von Sa-ans ein „Jmbis" nach Genf in des Herrn von Brandis Hans gekommen nnd hat da von etlichen
Rufern viele Schmähungen nnd Drohmorte erlitten, etliche seiner Diener sogar Mißhandlung, worauf man ihmbrache», nicht mehr mit kleinem Gefolge, sondern, wie früher, mit 400—500 Pferden nach Gens zu reiten.
2. Darauf hat der Herzog zwei Kämmerer zu denen von Genf geschickt, diese haben ihm aber mehr-mals Herberge und Einreiten abgeschlagen, die Thore vor ihm geschlossen :c., während er doch als beständiger
^chsvicar und Richter über das Blut freien Eintritt zu haben glaubt nnd sich deßhalb gerüstet hat.
3. Da er zwei Meilen von der Stadt gelegen, haben die von Genf ihre Syndics nebst einer Botschaft von^bnrg zu ihm gesendet und ihm nach Inhalt des Abschieds von Zürich Recht geboten, der Herzog sich auf seinen
Regelten deutschen Abschied berufen, von welchem aber die Botschaft von Freiburg bemerkte, er sei nicht abgefaßt,wie er berathen worden, was Burgermeister Falk schon zu Zürich erheblich gemacht habe. Darauf gab aber der Herzogstinen Abschied nicht heraus, sondern verwies ans eine welsche Uebersetzung, die er den Genfern zugeschickt hatte.
4. Deutsche nnd welsche Copien des Abschieds von Zürich wurden gegeneinander gehalten und ungleich-'^ßig erfunden, weßhalb Genf und Freibnrg sich an die letzte Erläuterung der Eidgenossen halten und den^Mzog nicht mit Gemalt einreiten lassen wollten.
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