März 1519.
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oonksäeratorum vestrorum unluersitatsin per sunäsm mrntium publiev psrseriptis littsris 1g,eils intelliKotis.Ds-tum Roms apu<1 8. Retriim snb annulo pisoatoris, die primo Nai N. V. XVIIII l'out. vostri anno 8ep-timo. 1.5 8sdols<ms.
Vileotis Ii Iiis, maAistro Liuiiim et soimtorüms (linit.dis lluirievnsis.
Original im Staatsarchiv Zürich.
Zu I,. Das Schreiben der Eidgenossen an die Walliser, ää. Zürich 19. März siehe im Solothurner Ab-schiedeband IX.
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Zürich. 4649, 17. März.
Staatsarchiv Luecr». Archive Freiburg, Solothur».
Spruch der Eidgenossen in den Zwistigkeiten zwischen dem Herzog von Savoyen und dem Bischof von^enf einerseits, der Stadt Freiburg und den Burgern von Genf andererseits in Betreff des Burgrechts,Elches Burger von Genf in Folge ihrer Streitigkeiten mit dem Herzog von Savoyen zu Freiburg an-öenommen hatten:
„Wir von Stetten vnd lendern der zwölff orten gemeiner Eidgnoschafft ratsbotten, j diser zyt in der StattZürich versamelt, bekennen offenlich mit disem brieff: ^ Alß sich dann die hochwirdigen, durchlüchtigen, hochgepor-nen surften und Herren ^ Herr Johannes, bischoff zu Jenff, vnd Herr Carolas, Herzog zu Sauoy durch ^ ir treffen-lich botschaften mit iren globlichen Credentzen sich hoch erclagt, ^ wie vnser getrüw lieb Eidgnossen von Fryburgdiser zyt die burger zu Jenff j Inen zu abzug, Irrung vnd wyderwertikeit in ir burgrecht vnd alß burger j genFryburg zeschützen, ze schirmen wyder sy vffgenomen vnd entpfangen, ^ daß aber den genanten Herren bischoffenzu Jenff vnd Herzogen in Sauoy ^ zu mercklichem Nachteil vnd abbruch diene, och große, vnlidenliche j vngehor-same in iren vnderthanen vrsache vnd bringe, Habent vnß ^ daruff mit höchstem ernst ersucht, angerufft vnd er-uordert, daß wir mit > vnsern getrttwen lieben Eidgnossen verschaffen vnd daran sin, daß sy sich j dero von Jenffinhalt der püntnuß müssigent, die vßschlahint vnd weder j in burgrecht, schütz noch schirm nit habint. Sondersy in gehorsame Jrer ^ Herren vnd obern, wie bishar, blyben lassint. Dagegen aber die vorbe- ^ stimpten vnsergetrüw lieb Eidgnossen von Fryburg durch ir erlich potschaft. ^ sampt der burger von Jenff botschafften mit IrCredentzen Ir antwurt ^ geben: Söllich burgrecht sye nit nüw, sonder vor vil Jaren Harkomen vnd j aber jetzovß allerley Ursachen, niemans zu Nachteil oder abzug, sonder vß j merklichen Ursachen, so die gemeinen burgertruckt vnd trengt, söllich ^ burgrecht ernüwert vnd angenomen, meinent deß macht ze haben, ^ wöllent och darbyblyben vnd on recht daruon nit stan. — Vnd > so wir sy also mit vil mer vnd lengern Worten gegen ein anderngnugsam j gehört vnd verstanden, Habent wir demnach vff den nechsten abscheid ^ zu Bern vßgangen vnsrerHerren vnd obern beuelch entschlossen vnd daruff ^ vnsern trüwen Eidgnossen von Fryburg gsagt, daß vnserHerren, och wir von ^ iro wegen begeren, sige och vnser will vnd Meinung, daß sy sich der burger ^ vnd deß burg-rechten, so sy mit Inen angenomen haben, entzihen, sich dero j müssigen, daß on recht lut der Vereinung nit ge-pruchen noch üben vnd ^ füllen Inen deßhalb die Burger von Jenff nit lieber sin lassen, dann ein lob- s licheEidgnoschaft, Ob sy aber daß recht wyder den bischoff von Jenff ^ oder Herzogen von Sauoy bruchen wölten,Söllent sy nit desterminder ^ in mittler zyt, biß zu vßtrag desselbigen rechtens, mit Übung deß burgrechts ^ mitdenen von Jenff wie vor stilstan. Vnd ob sy von sollichem burgrecht j stand, dann söllent die burger von Jenffvon Iren Herren vnd obern vff ^ dißmal vmb solliche Handlung diser fach nit geuecht, gehasset noch gestrafft jsonders vmb vnser pitt willen güttlich nachgelassen werden. Vnd alß die > Kotten sölichs zuzesagen nit gwaltgehept, wöllent sy doch daß an ir j gnedig Herren bringen, guter zuuersicht, Sy werdent Inen deßhalb nüt s