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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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März 1519.

Handel nach Baden kommen, r». Auf königlicher Majestät von Spanien auf diesem Tag Jnvocavit gestelltesBegehren, die Erbeinung zu ratificiren, ist solches durch Herrn Maximilian von Siebeilbergen und gemeinerEidgenossenschaft Boten gescheheil. Darauf wurde begehrt, dieselbe auch auf die darin nicht begriffenen Länderauszudehnen, welche königliche Majestät gegenwärtig besitzt oder künftig erwerben würde, nicht zu gestatten,daß Knechte aus der Eidgenossenschaft zu Jemanden laufen, der solche Länder feindlich überziehen wollte,überhaupt daß ein Theil den Feinden des andern weder Hülfe noch Vorschub leistete. Weiter wurde begehrt,wenn die Eidgenossen ihre Knechte Jemanden zulaufen lassen wollen, daß dann königliche Majestät denVorzug erhalte. Gegeil Ratification der Erbeinnng, wie obgemelt, anerbietet königliche Majestät ihr Lebenlang über die 200 Gulden Erbeinungsgeld jährlich jedem Ort noch 800 Gulden zu geben. Die Ansprachender Knechte wollen die Boten auf einem besonder» Tag zu Zürich auf Judica verhören.

Ii, I, fehlen im Lucerner- und Berner Exemplar. » nach Berner Exemplar, ist eine andere Fassungvon Artikel I.

Zu I». Das Schreiben der Boten dieses Tages an die Knechte in Württemberg, ää. Zürich Freitag nach deralten Faßnacht, siehe im Solothurner Abschiedeband IX. Ebenda einen Bericht der Boten Berns an ihre Herrenüber die Verhandlung betreffend Rückrufung der Knechte und Bedrohung des Herzogs, wenn er sie nichtentließe. Die Verantworung der Hauptleute, die im württenbergischen Zug gewesen, vor gemeinen Eidgenossenohne Datum Berner-Abschied Seite 709.

Zu «I. Hiezu folgende päpstliche Briefe:

1519, 30. April. Rso episvopus, ssruus ssrnornm Vöi, äilsotis Wis, nobilibus vi eis (lantonibus Nölus-tiorum 8alntsm st ^ apostolieam bsnsäietionsm. RIaenit nobis intslligsrs, guoä enm sx guorumäam religio-sornm äispntationibns vires, Inäulgsntias per nos pro tabrioa basilios prineipis ^ apostolornm äs Vrbseonosssas st istie publioatas äubia gnsäam sxorta lnsrint, gns animarum vostrarum psrioulnm st soanäa-lnm alignoä parsrs posssnt, apostolies ^ ssäis oraonlnm oonsnlsrs voluistis, lpsins ssäis eansiliis aäbsrsrsst jussionibns parsrs. Xos igitur äsnotioni vsstrs snpsr läis rssponäsmns, guoä eum ^ nupsr snpsr bnius-woäi inänlgsntiarum pnblioatious intsr aliguos 1'bsologos partium Xlsmannis similis äisputatio sxortatnissst, äilssto tilio Iboms, titnli saneti ^ 8ixti prssl)^'tsro Oaräinali, in partibns Xlsmanis nostro st apt'^'ssäis Isgato, per alias nostras littsras rsseripsimus Romani pontitieis potsstatsm in buinsmoäi inänlgsn- ^tiarnmi eonosssions inxta Romans seolssis vsram äitkinitionsm, gnam ab omnibns tsnsri st prsäioari äs-bsrs snb sxoommnnieationis lats ssntsutio psna, onins absolutionsm prstsrguam in mortis artisulo nobis stsiäsm Romano Rontitiei rsssrnanäam äsersnimns, pront sxipsis littsris gnas vobis eonsignari manäamns jplsns viäsrs st ssrnar sourabitis. Ds sstsro äispntantibns buinsmoäi guo ssanäalnm in msntibus gsnsraroposssnt, anros non prsbsnäo, ssä vors äotsrminationi ^ sanots Romans soslssis st bnius sanots ssäis, gusnon permittit srrorss, tirmitsr aäbsrsbitis. Ipsumgns prsäisatorsm omnsm rsguisitionsm vsstram rsno-oari ^ manäanimns st si sum in biis, gns soribitis, sxosssisss inusnsrimns, pnniri laeismns. Datum Romsapuä 8anotum Rstrum anno Inoarnationis äominios ^ Uillssimv guingsntssimo äsvimo nono priäis Xalsn-äas Naii, pontitioatus nostri anno 8sptimo. .1. Husstsnbsrg.

Original inr Staatsarchiv Zürich.

1519, 1. Mai. Reo ?. R.x. Dilsoti Mi salntsm st apostolioam bsnsäiotionsm. Xämisimus libsntsr äi-lsotnm tilinm Rsliosm krebst, oonsiliarium, einem vestrumgue sxseialem st Musealem ligs vsstrs nnntium,nnaoum littsris, guas illi nos pro tiäs in rslaoions eommissionis vsstrs prsstanäa äsäistis. (^uiguiäommanäata vestra äiligsntsr sxposuit. lguoä antsm äesupsr rsxortst, sx altsris nostris in saäsm matsria