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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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Mai 1513.

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zuverlässige Kunde daß daran nichts sei. Auch habe der Papst weder nnt dem König von Frankreich nochandern Königen Bestand oder Frieden geschlossen, sondern die Dinge stehen schlimmer, als je. Der Papstbegehre daher daß die Eidgenossen die Freundschaft und das Bündniß, das sie mit seinem Vorgänger gehabt,erneuern nnd'dießfalls einen baldigen Entschluß fassen möchten. Das will man heimbringen und ans demTag zu Zürich Antwort geben. Der Handel der Gefangenen zu Zürich wegen der Sache des Judenzu Novara welcher an die Boten dieses Tages gebracht worden, ist von ihnen wieder auf den Tag zust., . ' . Herzog von Savoyen wird geschrieben, er soll Niemanden von den Seinigen

z.nn Frankreich ziehen lassen, auch Niemanden Durchpaß geben, sondern sich getreu nach der

Vereinung halten in der er zu uns steht. «I. Der urnerische Commissar zu Bellenz hat gebeten, wirmochten den Achter,nanu des Johann Rnsca, der in dem Schloß Lanis gewesen, zu seiner Frau nachBellen- kon.n.m lassen Das will man heimbringen, Der Graf von Arona begehrt,wir söllent Imdas bott enticklahen des gelts halb, so gleit von des Zols wegen." Dagegen meinen die von Do.no undEschentbal keinen Zoll zu geben schuldig zu sein, da Uri und der Herzog ihnen die Zollfreiheit zugesagth°d°.» Dich» G-S°..».».d «I hchchm.sm .md b.chh., °b mm. dm s-chg °..-ch... w«. dmZoll den Grafen u Gunsten der Thalleute abzukaufen, oder ob man d.e Grafen be. dem Zoll bleiben lassenwoll g't ^ t Der Schlösser Morco und Codelago wegen wird erkannt, daß man das, was im Schloß

Mo^ 1 Lanis führen und dann das Schloß öd stehen lassen soll. Nach Codelago aber, wo viele

Gütm° n .lm,"">vill man einen ehrbaren Mann setzen, der dann im Nothfall Leute ans dein Land als Besatzungaufneb.mm soll Betreffend den Zoll zu Bellenz, es sei von Salz, Käse, Rossen, Tuch oder Andern.,hat man an die d^ei Länder begehrt, daß sie selben bleiben lassen, wie von Alterher, besonders daß sie vonder beabsichtigten Erhöhung des Zoll ans Salz abstehen. Sie wollten nämlich von einen. Sann. Salz 1^ ^ ^ ' uri verlangt, daß Schwyz keinen Theil an Domo und Eschenthal haben soll,

M,.diversen der Leute des Königs von Frankreich auf den. Urner-See Abtrag geleisteth ^ gehalten .verde, hierüber nach Laut der Bttnde zum Recht zu kommen. Z. Uri ver-

a e um daß daS nicht viel ertrage, lasse, es wolle dann um so ziemlicher mit Schwyz

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^ s ' ^ Stein gefangen. Er hat eingestanden, er habe mit einer Rotte Knechte zun. König vonF^nkreill! ;i!chen wollen, Ambrosius von St. Gallen sei oberster Hauptmann undder rechte Principal"in d - c" -?> « Die Büchsenmeister von Basel, Lucern und Schwyz begehren, daß man ihnen den Soldausrichte m.d jeden, dazu ein Kleid gebe nebst 20 Gulden, wie es auf einen. Tag zu Lncern beschlossenworden sei Nach Einvernahme der Boten, die zu Lanis gewesen, wird erkannt, ...an wolle ihnen den Soldgeben- wenn sie aber mehr verlangen, sollen sie Rechnung stellen. M». Die von Luggarus bitten, manMöchte ilmen wie andern unser.. Angehörigen, Zollfreiheit in. Herzogthum Mailand verschaffen. Das will^ ^ sind etliche Knechte zu Kaiserstuhl durchgezogen, Benedict Hagg, der zu Steingefan ^ seien zu Solothurn angeworben und haben daselbst den Soldvorschuh erhalten,

dann'um in Imb.n sn Iren Kescheid, deßglich sye Inen geseit, wie bald sy in Bernerbiet komen düge InenMemant mit ine" Auch das soll man heimbringen, se. Denen zu Davedro ist bewilligt, den Zoll vonden Walliser., einzunehmen; wenn diese ihn nicht geben wollen, so sollen sie uns berichten, p. Es wirdbeschlossen das Schloß zu Domo in seine.n Stai.de bleiben zu lassen und die Knechte zu Matarello dahin zuverlegen Mick/selbes mit Pulver und Kriegsvorrath zu versehen, das Schloß zu Matarello dagegen zu schleife...