April 1513.
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Solothnrn Venner Stölli; Benedict Hugi. Schaffhausen. Burgermeister Varter; Hans Löw. Lucern.Ludwig Küna Schultheiß; Schultheiß Feer; HansGössi; Venner Vetter; Arnold Bioser; Hans Ratzenhofer.
De/ Herwg von Mailand läßt durch seinen Boten den Eidgenossen sagen, er habe das Geld, daser uns'schulde durch einen seiner Schatzmeister nach Zürich geschickt und was er uns versprochen, das wolleer halten hoffend wir werden das gleiche thnn. Die Spanier, die in Mailand smd, behalte er nur solange da'bis einige Schlösser und Städte, welche die Franzosen noch im Herzogthnm besetzt halten, auch. , ' dann werde er sie innert zwei Tagen aus dein Herzogthum entfernen.
SU semen Händen gebracht scwn, ^ ^
Damit emvieble er sich den Eidgenossen „als em Sun smem vater." I.. Da eme Bede geht, es unter-stehen sich eine Anzahl Knechte zum König von Frankreich zu ziehen, so soll man allenthalb rathschlagenund cn s d ^a u Zürich antworten, ,vie inan solchem uns zu Unlob und Nachtheil gereichenden Unter-mg em ^ag z .0 Ummann von Uri soll an seine Herren bringen, da wir nun mit
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wie // . » . lassen damit wir all eins vnd kein widrige syen." ,1. Auf diesem Tag smd auch diekaiiei-l'V^ /"!" /m? von Landau, Ulrich von Habsperg und Johann Storch erschienen und haben an-gebrachtes sei"ihnen ans Montag nach Quasimodo (4. April) nach Zürich Tag gesetzt der Forderung der6000 Lneck'te in den Dienst des Kaisers wegen. Mittlerweile aber habe seine Majestät vernommen, dieFranzosen unterhandeln mit den Eidgenossen um einen „Bericht", um die Schlösser zu Mailand und Cremonaspeisen und eidaenössische Söldner annehmen zu können. Das sec dem Kayer imderwarüg, ebenso demPapste und dein Herzog von Mailand nachtheilig. Deßhalb begehre der Kaiser, die Eidgenossen möchten
. ... und ohne sein und des Papstes Wissen und Willen keinen Frieden mit
dcns^"" t ""mich nicht ohne Vorbehalt des Herzogs von Mailand und der genannten Schlösser. Auch" elben machen, an mcht^oh' ^ ^en sollte, lieber Alles das will inan ans
dem"1 intworten. «. Unsere Eidgenossen von Chnrwalen sind ans diesem Tag erschienen mitdem ^ ^ bei dem Veltlin und Eleven bleiben zu lassen. Da man sich nicht darauf versehen
M Begehren, sie ci cem Beaehren erscheinen würden, so will man ans nächstem Tag Ant-
rat, daß sie auf diesem Tag nut ryren ^ ^ ^ ^ ^ c
wort . t .. Boten von Bern sollen dafür sorgen, daß die von Hallwyl, welche UN See daselbst-i» d»s R-M.I-IM » »°>> Mst MSB-r, -Ug-HM.N w.rdm, daMb° zu
ewpf " ^Da wir abermals an Lncern das Ansinnen gestellt haben, die mailändischen Capitel ,nit
,.„s „der auf unser Begehren seine Gemeinde zu sammeln, antworten die von Lucern, sie
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zosen c-^don baben werden oder nicht. Sollte man deßhalb weiter an ste gelangen, so wollen sie die SacheM gros- d kleinen Rath und wenn nöthig auch mit der Gemeinde erwägen und gebührliche Antwortgeben I "'/l Betreff des Juden von Novara, den etliche Knechte beraubt haben sollen, verlangen dieseGeleit nm ml/m verantworten. Man hat ihnen Geleit gegeben zum Recht, aber nicht wieder davon, es seidenn 'dast sie ich genügend verantworten können. Z. „Entsluß der Eidgnosscnschaft Räten vnd SandtpottcnK- dein riden /vischen dem kristlichesten küng zu frankrich vnd vns Eidgnossen vff anbringen der selben pot-schast an geuwlten Herrn kiing, vff dem tag zu Lucern in der Osterwuchen gehalten:
Des ersten G wir Eidgnossen vorbehalten vnsern heiligen Vater, Nönüsch keyserl. Majestät vnd ander,so pündtniß vud 'vereinung mit vns haben, dz söllicher frid demselben pündtnnssen und eynnngen gar unver-gessen vnd vnabzögig sin sölle.