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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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Januar 1511.

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Oesterreich habe Basel erlangt, das; es seine Zinsen und Ansprachen mit geistlichen. Gericht einziehen, oder seineSchuldner v.nb Jr ansprachen mit Ire». Stab behalten mögen." Auch diese Errungenschaft möchte Basel derneuen Vereinung nicht opfern u. s. w.. es verlange daher einen Bcibrief. das; dieselbe seinen altern Rechten ...chtschaden solle -e. Ein Entwurf des vom Kaiser auszustellenden Reverses, daß die Artikel der Vere.nung über dasRechtsverfahren bei Ansprachen des einen Theils an den andern den Freiheiten, Privilegien und Rechten derStadt Basel unschädlich und unabbrüchlich sei. folgt ebendaselbst.

Baden, t Z! 1, 3. Februar (Momag nach u. r. F. Tag xnrttwmionw).

2r.,.»ar-i,w L.,c-rn- ÄUgcmcin- Abjch.cd-, r. S2. Staatsarchiv Zürich: Abschied-, V. ii». Archiv- Basel. Schaff,,««,-».

Boten- Zürich. Marx Mist, Altburgermeister. Beru. 1)r. Thliring Fricker; Bartholomäus May.Lucer». Schultheiß Bramberg; Petermaim Feer, Ritter, Altsch.iltheiß. Uri. Ammauu Im Oberdorf.Schwyz. Vogt Schiffli. Obwalden. Ammauu Auf der Fluh. Nidwalden. Bartholomäus Stolz.Zug. Aiumauu Steiner. Glarus. Seckelmeister Laudolt. Basel. Zunftmeister Trutmann; Hans Lom-bard; Hans Gerster, Stadtschreiber. Freiburg. Venner Falk; Peter Tavernier. Solothuru. NeunerStölln Schaffhausen. Burgermeister Trullerey. Abt von St. Gallen. Ammauu Vogler. StadtSt. Galleu. Der Stadtschreiber. Appenzell. Ammauu Am Eggeli.

t». Jeder Bote soll seinen Herren den Handel eröffnen, den der Aminaiui von Uiiterivaldeu in Betreffdes großen Nebelthäters augebracht hat, der sich Hans Ziegler von Hüniugen nennt, daß nämlich seine Herreudenselben haben hinrichten lassen und daß er einen Mitschuldigen angegeben habe, dem au der linken Handder kleine Finger fehle und der unter schlechten grauen Oberkleidern gute Hosen und Wamms trage. DerAmman» von Uri hat im Namen der drei Länder angezogen, es seien abermals heimliche Praktiken vor-bände,;, um dem König von Frankreich Knechte aus der Eidgenossenschaft zuzuführen. Das sei de» drei Ländern'"'leidlich, weil der König ihnen die Straße verschlossen habe. Sobald daher unsere Knechte diesem KönigZulaufen, werden sie mit ihren Pannern ihnen nachziehen und den; König in das Land fallen, was sie"Umit angezeigt haben wollen in; Vertrauen, das; die Eidgenossen sich nach Pflicht halten werden. Daraufbat man sie freundlich gebeten, ruhig zu sein und keinen Krieg zu erregen; man wolle die Sache an dieObrigkeiten bringen, die dem Hinlaufen der Knechte schon steuern werden. Den beiden Schultheißen von^ucern wird dringend empfohlen, der französischen Botschaft das Geleit, das sie erhalten, zu bedenken zu.gebe» und sie ernstlich aufzufordern, weder selbst noch durch Andere die Knechte zun; Ungehorsam gegen dasverbot ihrer Obern zu verleiten, ansonst man sich vielleicht dafür an ihnen selbst halten würde. Aufb'esen; Tag sind auch die Boten des Herzogs von Savoycn erschienen und haben den Handel des de Furnobetreffend die Vergabung der 300,000 Gl. an die acht Orte der Länge nach erzählt, ebeiffo was früherberselbe gegenüber Bern und Freibnrg ähnliches auch gehandelt hat. Da Zug in dieser Sache AuftragEhalten hatte, Tag anzusetzen, so haben nun die Boten der Orte, welche diese Sache beschlägt, sich vereint,baß aus Freitag St. Valcntinstag (14. Februar) nüchsthin von jeden; Ort zwei ^Boten zu Zug erscheuien^len, u;nmorndeß Samstag" darüber zu verhandeln und von da dann ans den Tag nach Lncern zu retten.

Die Verwandtschaft des Ritters Franz Arsent, Altschultheißen zu Freibnrg, btttet um Hülfe und Rat),