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November 1504.
Vereinung zugelaufen seien, so habe die Gesandtschaft Vollmacht, nun die Sache zu regeln, daß sie in Zukunftder Vereinung gemäß ihm zulaufen können. Darüber soll jeder Bote an seine Obern berichten und derenAntwort auf den nächsten Tag zu Lucern bringen. «. Diese Tagleistung war angesetzt worden auf dasSchreiben derer von Konstanz wegen des Gotteshauses Kreuzlingen, in Erwartung, daß sie diesen auf ihrAnsinnen ihnen verkündeten Tag beschicken würden, um über die Frage, ob sie gegeil dem Abt von Kreuzlingenvor unfern Eidgenossen von Bern Recht nehmen wolleil, sich zu erkläreil. Nun ist aber statt eiller Botschaftschriftliche Antwort gekommeil, worin sie nicht geständig sind, auf einem Tag zu Zug zugesagt zu haben/um die Hauptsache und um unser Verbot nach Bern zum Recht, sondern nur zu rechtlicher Erläuterung znkommen, ob inan sie, da eine Stadt Constanz nicht Anfänger noch Ursacher des vergangenen Krieges gewesen/nicht bei dem Frieden von Basel bleiben zu lassen habe. Darauf hat mall denen von Constanz ab diese'»Tage geschrieben, sofern sie dem Abt von KreuzUngen um die Hauptsache und ihren Anhang nicht vorunfern Eidgenossen von Bern „rechtens gehorsam sin" wolleil, so lasseil wir unser Verbot im ThurgauKraft bestehen. Darüber solleil sie sich bestimmt erkläreil bis auf den Tag zu Lucern, der auf St. Cathariuentaü(25. November) uächsthin sein werde. «I. Jedes Ort soll auf nächsten Sonntag zu Nacht seine Botsch^zu Zürich haben, um Zürich zu bitten, unserer gemachten Münzwährung beizutreten, v. Der Bote vo»Zug soll heimbringen, daß seine Herreil den Münzbricf auch aufrichten und besiegeln möchteil, „vnd ist dab?augseil, dz mengklich bi sineu briefeu vud siglen bliben sol." ll. Jedes Ort soll der Münze wegen a»!St. Martinstag (II. November) den Ruf thun gemäß der Münzbriefe und selbe Jedermann verkünden-«I, «, i fehlen im Zürcher-, Solothurner- und Freiburger Exemplar, sowie in der Tschudischen Sammln"!!'v fehlt im Berner- und Schwyzer- Exemplar.
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Lucern. 8. November.
Staatsarchiv Luccr».
Ludwig von Orleans, Markgraf von Rötheln, Graf von Neuenburg w., als Gemahl der JohnnyTochter des Markgrafen Philipp von Hochberg, erneuert und beschwört als nunmehriger Besitzer der GrafsV'Neueilburg das von seinen Vorgängern mit der Stadt Lucern geschlosseile ewige Burgrecht mit alleil in ^vorhergehenden Briefen enthaltenen Punkten und Artikeln. Die darüber errichtete Urkunde lautet wie f"^
blas Imäovisus äs Orlsans, blarsbio äs Itvttslsn, oomss Uovisastri, äoininus Haaras sto. Uotuw ^voluinus vnivsrsis: ljuoä cum supsrioribus annis intsr maAniüoos äominos Imosrnsnsss st prsäsosss^
nostros oomitss Uovisastri ainioitia st burMnsia. gusäain in psrpstuum iuxta lormain littsraruin ob u ^ ^sstaruin oontraota. sit, st ob iäpnnäistis äominns biussrnsnsibus visuin kusrit, nos gut post äsosssum ^äomini I^bilippi, ölaroliionis äs IloobbsrA sto. tiliam sjusäsm ls^itimam nobis ässponsavimus etrvKiinsn st aäministrationsm ipsius somit-äus blovisastri aäspti snmus, pari animormn allsstions ^
nt sx littsris ob iä sonksetis st nobis prssontatis eonstaro viästur. blos itagus parilorinitor proäoesss'^^^nostroruin vsstixiis inlisrers ao in nobis uibil sorum äsüsri aüsotantss guaä üäslein siusin st ZurA^äsost. (^uars omnibus mslioribus moäis st lormis, guibus iä melius üsri potsst st äsbst, (ÄviloSwMmöntionatum in omnibus punetilius, vlausulis st artisulis suis aoesptars, rsnouars ot-approbars vol"^