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März 1504.
nicht schwören, und bittet um Bestätigung als Pfleger. I. Der Schuld wegen, welche Pfäfers gegen denAbt von Einsiedeln hat.
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St. Gallen. 1Z04, 15. April (Montag nach tZuasiinoäoAonUl).
Staatsarchiv Lucern: Allgemeine Abschiede, I). 187. Staatsarchiv Zürich: Abschiede, IV. 83.
Als auf diesem Tag die Boten von vier Orten in aller Eidgenossen Namen zu St. Gallen die Eidein Betreff der Briefe über Pensionen und Neisgeläufe abnahmen, hat die Stadt St. Gallen durch ihrenRath bittlich verlangt, weil sie in allen Nöthen der Eidgenossenschaft mit Leib und Gut beigestanden undihre Vereinigungen auch angenommen habe, so möchte man sich dafür verwenden, daß auch die vier jähr-lichen Pensionen von je 200 Franken, welche ihnen voin König von Frankreich unbezahlt ausstehen, ausge-richtet werden. Und da solches für eine Stadt eine kleine Pension seie, so möchten die Eidgenossen, fallssie mit dem König von Frankreich neuerdings in Verständniß träten, St. Gallen eine gleiche Pension wieden übrigen eidgenössischen Orten ausbedingen, damit dieses sich auch desto besser.rüsten möge, den Eidge-nossen im erforderlichen Falle beizustehen.
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Süden. I !()/!, 15. Aprtl (Montag nach tjnasimoüoAöiüti).
Staatsarchiv Lucern: Allgemeine Abschiede, I». 188. Staatsarchiv Zürich: Abschiede, IV. 85. Staatsarchiv Bern: Allgemeine
Eidgenössische Abschiede, .1. 144. Archiv Schaphausen.
Boten: Zürich. Ulrich Felix, des Raths; Hans Groß, Stadtschreiber. Bern. Caspar Wyler, Venner.Lucern. Jacob Bramberg, Altschultheiß. Uri. Hans Mnheim. Schwyz. Werner Pfil. Unterwalde».Erni Frunz, Seckelmeister. Zug. Werner Steiner, Ammann. Glarus. Ulrich Landolt.
Hauptmann Nußbaumer bittet, den Eid, den er zu Zug gethau, daß er die Eidgenossenschaft nicht messtverlassen wolle, ihm dahin zu mildern, daß er seine Altsprachen, die er in Frankreich und anderwärts »»Ausland habe, einziehen dürfe; er denke nicht daran. Jemanden in fremde Kriegsdienste anzuwerben odethinwegzuführen, sondern wolle unsere Verordnung getreulich beobachten. Auf nächstem Tag will man ih>»Antwort geben. I». Die vöu Waldshut bitten, es möchte von den Büchsen, die sie von Schaffhauseil de»Rhein herab nach Koblenz führen müssen, daselbst kein Geleitgeld erhoben werden. Darauf ist erkennt, derGeleitsmann soll der Obrigkeiten Bericht und Weisung erwarten, e. Martin Schrank hat angebracht, ^habe zur Zeit auf Befehl seiner Obern zwei Metzger von Nheinfelden mit zehn Ochsen und zwei Rosse»gefangen und vier Wochen zurückbehalten, dann auf einem Tag zu Zürich sich beredeil lassen, sie gege»Urfehde und Versprecheil des Schadenersatzes freizugeben. Nun bittet er, ihm zu letzterem zu verhelfe»'Das will man heimbringen, «i. Die Voten, welche die Neuß befahren haben, haben zu Badeil 11 Pfundverzehrt. Dazu hat ihnen Felix, der Wirth, noch 20 Pfund gelieheil, die sie zu Bremgarten verzehrt habe»'Nun wollen sie, daß dieses Geld aus der Büchse zu Baden bezahlt werde. Das soll man heimbringe» »'^auf der Jahrrechnung antworten, ob dieses geschehen soll, oder ob die Boteil oder ihre Obern diese Kost^