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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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October 1503.

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worden ist, und wovon jeder Bote damals eine Copie erhalten hat. «R. Auf nächstem Tag zu Zürich sollman antworten, wie man die Landvögte allenthalben anweisen wolle, sich gegen den ungehorsamen Knech-ten zu verhalten, die jüngsthin fortgelaufen sind.

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(Ahne Ortsangabe.) 4303, 28. October (an Sant Simon nnd Judastag).

Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössische Abschiede, .7. ZV—ZV.

Abschied der Amtleute und Boten der beiden Städte Bern nnd Freiburg, zur Neguliruug der Verwal-tungssachen iu ihren Herrschaften Echalleus, Orbe und Grandsou. t». Echalleus: Zehutenstreitigkeiten zwi-schen dem Gotteshaus St. Ataria Magdaleita zu Lausanne und dem Gotteshaus des Lac de Joux, March-anstände mit Savopen, Bau- und Frondienstsachen u. s. w. «. Orbe: Mühlen und Backofenlehen, March-anstände, Bergwerkslehen der Mönche von Petterliugen, Pflicht der auswärtigen Rentenbesitzer, die Häusert>er Stadt Orbe in Bau zu erhalten, Zoll zu Npon. «. Grandsou: Erläuterung, betreffend Neubruch-Zehnten, Nebenlehen, Wochemnarkt zu Grandsou u. s. w. Die erheblicher» Streitigkeiten werden vor dieNäthe der herrschenden Orte gewiesen.

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Zürich. 4303, 6. November (Montag nach Allerheiligen).

Staatsarchiv Zürich: Abschiede IV. l. Ebenda: Tschudische Sammlung, 38. Staatsarchiv Bern: Allgemeine Eidgenössische

Abschiede, .1. 4V. Archiv Freiburg.

Boten: Zürich. Bürgermeister Wt)ß; Heinrich Göldli, Ritter; Marx Nöist; Meister Ulrich Felix,^ern. I)r. Thüring Fricker. Lucern. Peter Zukäs. Uri.— Schwyz. Ammann Kätzi. Unterwaldeu. —Zug. — Glarus. Haus Stäger. Basel. Heinrich Einfältig. Freiburg. — Solothurn. HansStölln Schaffhauseu. —

a,. Atellingen klagt über den schlechten Zustand des Wegs im Heitersberg und anerbietet mit Hülfeder Eidgenossen denselben herzustellen und dann in Zukunft zu unterhalten. Auf nächstem Tag soll dießfallsAntwort gegeben werden. I». Der Stadtschreiber von Baden verlangt Entschädigung für Arbeit und Kosten,^e er wegen der ihm aufgetragenen Errichtung der Briefe bezüglich der Pensionen gehabt habe; er verlaugtvon jedem Ort 10 rheinische Gulden. Darüber soll man beförderlich Antwort geben, damit jener abge-^tlgen und für seine Zehrungskosten entschädigt werde, v. Zürich soll in aller Eidgenossen Namen Montags"kch Martini nächsthin (13. November) mit den: Vogt von Badeil etile Botschaft nach Thiengen senden, des^echtshandels wegen zwischen den Unsrigen von Koblenz und denen von Waldshut, welcher iu Thiengen""hängig ist. «I. „Es iveißd jeder bott sinen Herreil vud oberu zu sageil die früutliche Pitt, so all vnserbetrüwen, lieben eidgnossen von Zürich vor Jrem cleinen vild großen Rat getan ist, mit vus andern orteil iuen vergriff zu Lutzeru gestellt, hinftir aller fürsteu vild Herren nlüßig zegand vild keiil frömd burger anzuuemen,gande; und wie st daruff och nnt zimlichen guten Worten geantwurt haben, dz Inen vß vil vrsachen

gemeint sin welle, sich also gantz verbindeil zn lassen, soilder nach sag Jr loblichen fryheiten wölleut st