September 1503.
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dem küng zu vergriffenlich, hat man geratslagt, den ze eudern als inan jedem potten deß etil Copy gebenzu tlltsch vnd latin, sol jeder pot heimbringen vnd vff nechsten tag zu Lucern darum endlich antwurt geben,damit die vffgericht vnd bi dem küng ouch bcsigelt werden." l>». Jeder Bote weiß, wie jedes Ort, schriftlichoder mündlich, sich über das Verkommniß zu Baden und den Brief wegen der Verbindungen zu Fürstenund Herren u. f. w. geäußert hat. In allen Antworten spricht sich Geneigtheit aus, bei dem Abschied vonBaden und den aufgesetzten Briefen zu bleiben und von diesem Tag an sich aller Fürsten und Herren zumüßigen, wie der letzte Abschied zu Lucern innehält. Zürich und Uri jedoch meinen sich nicht zu binden,sondern ihre Hand offen zu behalten nach ihren Freiheiten und Herkommen; aber bei dem Abschied vonBaden wollen auch sie bleiben. Darauf wird beschlossen, jeder Bote soll auf dein Tag zu Lucern, Mittwochnach St. Gallus (18. October), hierüber weiter Antwort geben, was man der Eidgenossen Nutzen und Ehregemäß halte. «. Andreas Gienger verlangt gegenüber unfern Eidgenossen von Glarus Abtrag wegen desihm im Thurgau in unserm Geleit begegneten „Roms" an Gut, Geld, Pferden u. s. w. Das soll jederBote heimbringen. «I. Zürich soll diesen Abschied an Schaffhausen mittheilen.
Im Berner- und Freiburger Abschied steht Artikel n am Ende und folgt dann als Theil des Abschieds,was Zürcher Abschied IV. 96 als besondere Beilage gibt, die ursprüngliche und abgeänderte Fassung des drittenArtikels im Mailänder-Capitulat:
Diz ist der artigkel zu latin, als er vorgestanden ist.
»Vioissim st rsoiprosa auiinoruiu atksotious uos prstati IZurgiiuagistri sto. ste. pro uoliis st suoossso-rilurs uostris proruittüuus, nullo umguaiu tsmpors prsuoiuiuatum oüristiauissiururu rsgsiu Nscliolauigus clu-vsrn aut rsgis uust"' 8us statuiu, luauüarusuta, tsrras, iurisäivtiouss, iuoolas st sulxlitos, ouiusoumgus uomi-uis, statu«, cliguitatisvs tusriut, in oorporibus, rgbus ssu douis otksullsrs, psrturdars, gusrris ssu iujuriislaosssors aut iuimioos, lrostss, aclvsrsarios ssu iuiurias, uoourasuturu vsl dsllum rsgis sus aut siusclsmsulxlitis «lirsots vsl iuäirssts souautibus tauorsm, voussusuru, iuuamsu ssu aclitum, passuiu uso transituiupsr clitiousru uostram prsstare, uso ssiaiu lruiusruocli lrostss, iuimioos vsl aüusrsarios soisutsr sustiusrouostrisgus in patriis ssu äistriotidus tollsrars, guiuz-mo ctsdout üiots partes lrso possstsuus st üclslitsr pro-uiclsrs st preoavsrs.«
Diz ist der artigkel in latin, wie der geendert werden sol:
»Visissiru st rsoiprooa auimorum atksotious uos prstati IZurgimagistri sts. sto. pro uoliis st susosssorilmsuostris promittimus, uullo uuguam tsmpors prsuomiuatum ollristiauissimum rsgsm, vti Ascliolaui cluosmaut rsgis ltlas'^ sus üuoatus Älsüiolaui statum, tsrras, iurisüiotionss, iusolas, st sulxlitos ouiusoum-gus uomiuis, status üiguitatisvs tusriut, iu oorporidus, rsdus ssu bouis otksixlsrs, psrturdars, gusrris ssuiuiuriis laossssro aut iuimioos, bostss, aäusrsarios ssu iuiurias, uooumsutum vsl dsllum regio Nas. sus ineins cluoatu msäiolaususi clirsots vsl iuelirsots souautilurs, tauorsm, voussusum, iuuamsu ssu aäituin,passum uso trausituiu stivr clitiousm uostram prsstars, uss ssiam duiusmoäi llostss, iuiinisos vsl aclusr-kariös ssisutsr sustiusrs uostrisgus in patriis ssu clistriotidus tollsrars, guiuMio «lslzsnt cliots partes lrsopossstsuus st üüslitsr prouiclsrs st prsoavsrs.«
Diß ist der artickel in tütsch, wie'der hievor gcschribeu stat:
„Hinwiderumb vnd dagegen in glichem gemütte sollend wir die obgemelten Burgermeister u. s. w. u. s. w.der Stetten vnd lender vnd obgeschribnen Orten für vns vnd unser nachkommen versprechende in deheinen zytenden vorgenanten kristenlichen küng von Frgnkenrich vnd Herzogen zu Moyland oder sincr Majestät Stand, gebiet,Land, herlikeiten, Jnwoner vnd Vndertanen, was namens, stattesjoder Würdigkeit die sycn, in Iren üben, gütternZU verletzen, mit kriegen vnrechtlich betrüben vnd beschwören, ouch sin vyend vnd widerwertigen, so siner Majestät