März 1503.
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botschaft gut sicher geleit zv uns geben vnd wider an ir gewarsamy, Bringent dann die vtzit, dz uns mit üwermRat bedunkt vffzenemen, dz geschech. Aber also vff die schlechten wort vnser feld zu brechen, des willens syenwir nit. Wir wöllent och nit verhalten, das wir dz land alles von Bellenz bis gen Aronen vnd den ganzenlangen se, daruff wir ob fünffzig guter schiffen den franzosen angewunnen vnd alles ingenomen haben. Diearmen lüt vff dem land die saren wol vnd erlich an vns vnd ist nit on, wir wellen mit gotz hilff dz ganz landone die starken schloß vnd stett bald erobert han. Das Schloß Lucarins ist noch nit erobert, man arbeit abertag vnd nacht daran, in Hoffnung dz zu gewünnen, dann vnser lieben eidgnossen von den dryen lendern diewellent von dem schloß nit vnerobert. Netz müssend wir ttch nit witters noch nüwers zu schriben, dann gott derallmächtig halte üch vnd vns allzit in siner Hut. Datum zu Lucaris vff sambstag den ersten tag abreitenanno u. s. w. xv" iij.
üwer gehorsamen hoptlüt, venner vnd rätt von gemeinen EidgnossenStett vnd lendern, yetz am langense im veld.
Den frommen u. s. w. gemeinen eidgnossen von Stett vndlendern Rätt vnd Sandpotten, so yetz zu Lucern ver-sampnet werden, vnsern u. s. w. u. s. w.
ZA'cher Abschiedeband, IV. so. Berncr Abschiedeband, II. 76g.
Schasshaasen. ISOZ, S. April M«,«!. >,»« d,w S»w.«M.l.-»>.
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,, Eidgenossen oo» Rothweil habe» durch ihr- Botschaft g-m-td-t, das. »m ihre Stadt her
«»-»,halben »rohe KriegSrilftungm stattfinden, Ni-mund wisse W w-lch-m Zw-»-. ^
schuft -mpsohl-a, daraus ft-ihig- Obacht i» haben. was auch wir IH'M werden; I-d-r M.l soll dem am.aud-richteu was -r ersährt. I>. Dieselbe Botschaft bringt au, -S ftwn m vergangner ...och- ,wc, ^ arger°°u Rothweil a«w-it »ou Tut«,,gm im «nrtt-mb-rgisch-n ni-d.rg°w°rsm und u.u mehr denn !».> Gd-r-ui, worden; daraus hätteu si° der. Regenten der H-rzogthr.mS dan.ber g°schr,n.u Mau empfiehltchnm, di. Antwort zu °ru.»rt°a uud inzwischen d.« AM-» uachzuspu-em .. Dm. S «,M-r (der-audpogl-i) im Thurgan wird; g-sch-i-bm. -r so» dm Anstand mit d-u.u °°n Eonftauz weg... des Schworens-«ige- ihrer Bürger rahm, l-ff-n bis zur »..w.st des Laudoogts ; es wer - dann er Sache weg...-°--de. .„erden. >,. Andreas Gi-.rg.-s °°» München Vetter .st oor etwas s°. ... unsere- Sraftch-s.duueuseld «oa Aug-HS-ig... uuse--- Sldg-u-ff.n oou schw»! .... «aru roh des ,h.„ g-g-beu.» b-sr-g-l -uG-lei.s, gesaagea uud weggeftthr. worde,>. M-» -l°> s>° ».-de- zu Mm, was ab-r
«cht geschehe., ist. Dar»«, erschi... der g..,°.u.t° Andreas Grenger .b..u,als vor uns «ad ha. vo.getM«>° er. ..... dm Eidg-aoss... F-mudsch-st !» d°w°is°n. Sah. Stahl ... s. w. ... das «and geft.lM'»de, «ad begehrt, das. sei,. Vetter uud deffen Rost h--ansg-g-b-n werde»; er wolle d-u Werth des l-hternd°d«ir-„ ...» auch sich sur sei«-,. Vetter «spreche., bis zu Aus,rag des Handels. Di- Bat... »ou Schwp,»»d Glarus erllären sie habe., dasür leine Gewalt. Da aber uns Eidgenossen a» der Sach- mel g-l-g-u>» und ls «nute der Vorsall ..userm «aus a» Salz und Andern, m-«ch-u Schaden bringe..,
sa soll jeder Bot- das trefflich heimbringen und aus nächstem Tag antworten, was .»»., ». der Sach- w-n-r